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New Connection Models
Dorfgütingen 40
91555 Feuchtwangen
Fon: 09852 - 4329
Fax: 09852 - 2804
Im Frühjahr 2010 komtm New Conenction mit der Nummer NC-35270 wiede rmit etwas ganz Besonderem auf den Markt, nämlich dem Skoda Dampfschlepper auf verlängertem 38D Fahrgestell.
Der Bausatz ist ein Komplettbausatz, d.h. es wird kein Basisbausatz benötigt. Im Bausatz enthalten sind unter 100 Resinteile, Plastikrundmaterial und ein erweiterter Satz Friulmodel Ketten.
Der Guss der Teile ist wie gewohnt gut, wie man es von New Connection gewohnt ist - an filigranen Teilen und Öffnungen finden sich vereinzelt Fischhäute, die mit einem Bastelmesser flugs entfernt sind.
Die Angüsse sind werksseitig bereits auf ein Mindestmaß reduziert, was das Basteltempo und den Spaßfaktor erhöht. Sogar die Unterwanne hat den Anguss an der Front und ist bereits versäubert und nicht wie zuvor über die ganze Bodenplatte. Die Unterwanne ist sehr dünn und filigran gearbeitet und bietet eine umfangreiche Inneneinrichtung mit Fahrerplatz, den zwei Dampfkesseln und den entsprechenden Dampf und Wasserleitungen mit Antriebselementen. Die Wanne an sich ist eine verlängerte 38D Wanne mit insgesamt 6 Laufrollen pro Seite.
Durch diese Verlängerung reicht ein normaler Satz an Friulketten nicht aus, wodurch eine entsprechende Zahl an zusätzlichen Kettengliedern beigelegt wurde.
Da es zu keiner Serienproduktion kam, hat New Connection die Oberwanne einmal in der Versuchsversion mit Baldachin und für eine eventuelle Serienproduktion mit gepanzertem Aufbau beigelegt. Letzterer verbirgt allerdings den kompletten Innenraum wodurch die Dampfkessel nicht mehr zur Geltung kommen, aber das kann jeder für sich entscheiden.
Die Bauanleitung ist auf 3 DIN A4 Bögen und mit dem gewohnten New Connection Charme - die Zeichnungen sind gut, die Teile sind ebenfalls erkennbar. Hier und da muss man genau schauen um zu erkennen welches Teil wo genau in welcher Position angeklebt werden muss, aber bei den meisten Teilen erklärt es sich von allein.
Wer mal wieder etwas ganz besonderes bauen möchte, ist hier genau an der richtigen Adresse.
  
  
  
Nach nur kurzer Ankündigungszeit kommt im März 2010 mit der Nummer 35003 der "Einheitsdiesel Pritschenwagen".
Im Karton enthalten sind 3 Spritzlinge, Klarsichtteile und ein Decalbogen. Der erste Eindruck ist sehr gut - der Bausatz ist umfangreich und die Teile gut detailliert und sauber gespritzt.
Der Fahrzeugrahmen ist sehr gut und sehr detailliert dargestellt - hier warten viele gut gemachte Kleinteile auf den Zusuammenbau. Federungs- und Antriebselemente sind komplett und gut dargestellt und natürlich ist auch ein Motor enthalten.
Was etwas eigenwillig und grob aussieht, ist das Profil der Reifen - dies lässt sich mit historischen Fotos nicht so richtig belegen. Vielleicht hilft ein wenig abschleifen der Seitenkanten - oder eben warten auf Zurüsthersteller. Auch etwas zu erhaben/grob ist das Riffelblech der Bodenplatte des Fahrerraums geworden - ob das später mit ausgesetzter Plane überhaupt noch sichtbar ist, müsste man prüfen. Die Abdeckplane ist ganz schön, wenn auch etwas zu glatt. Die Fahrerkabine an sich ist gut ausgestattet - es fehlt eigentlich nur die Fahrerfigur.
Motorabdeckung und Kühlergrill sind schön gemacht.
Die Pritsche ist die Stahlversion und besteht aus Holzboden, der mit entsprechenden Planken in Plastik dargestellt ist, sowie genietete Bleche für die Seitenwände mit feinen Details.
Die Bauanleitung umfasst 26 Baustufen. Diese sind mit Vollflächen Computergrafiken ín Graustufen versehen. Das ist ein wenig gewöhnungsbedüftig und der Druck ist ein wenig dunkel, sodass es manchmal etwas schwierig scheint den schwarzen Pfeilen zu folgen. Insgesamt sieht das ganze aber recht verständlich aus..
Es werden in der Bemalungsanleitung Farbangaben für Gunze, Model Master, Humbrol und Vallejo gemacht. An Varianten mit dem kleinen Decalbogen sind folgende machbar:
- 2.Bttr., Art.Rgt.103, 4.Pz.Div., Polen, September 1939 in grau
- Werkstattkompanie, 7.Pz.Div., Frankreich 1940 in grau.
ENDLICH gibt es den Einheitsdiesel in 1/35 und dazu in wirklich guter Qualität zum guten Preis von deutlich unter 30 Euro. Dieser sollte sich selbst aus der Box zu einem tollen Modell bauen lassen - lediglich die Räder müssten nachbearbeitet werden. Ganz klare Kaufempfehlung!
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Zeitgleich zum Pritschenwagen kommt im März 2010 mit der Nummer 35004 der "Einheitsdiesel Fernsprechbetriebswagen".
Im Karton enthalten sind 4 Spritzlinge, Klarsichtteile und ein Decalbogen. Der erste Eindruck ist ebenfalls hervorragend - der Bausatz ist umfangreich und die Teile gut detailliert und sauber gespritzt.
Der Fahrzeugrahmen ist wie beim Pritschenwagen sehr gut und sehr detailliert dargestellt - hier warten viele gut gemachte Kleinteile auf den Zusuammenbau. Federungs- und Antriebselemente sind komplett und gut dargestellt und natürlich ist auch ein Motor enthalten.
Auch hier sind die Räder enthalten, die ein wenig grob, bzw. mit modernem Profil wirken.
Das Highlight hier ist natürlich der hölzerne Fernsprechaufbau, ser sehr schön und gut dargestellt ist. Für die Fenster sind natürlich entsprechende durchsichtige Plastikteile enthalten. Die Türen kann man auch offen darstellen, allerdings felt dem Bausatz leider eine entsprechende Inneneinrichtung. Dies ist bei geschlossenen Türen nicht weiter dramatisch, das es durch die Fenster nicht wirklich auffällt UND für eine Inneneinrichtung wäre das Modell nicht in dieser Preisklasse machbar gewesen.
Fahrerkabine, Motorabdeckung und Kühlergrill sind wie auch beim Pritschenwagen schön gemacht.
Die Bauanleitung umfasst 29 Baustufen. Diese sind mit Vollflächen Computergrafiken ín Graustufen versehen. Das ist ein wenig gewöhnungsbedüftig und der Druck ist ein wenig dunkel, sodass es manchmal etwas schwierig scheint den schwarzen Pfeilen zu folgen. Insgesamt sieht das ganze aber recht verständlich aus..
Es werden in der Bemalungsanleitung Farbangaben für Gunze, Model Master, Humbrol und Vallejo gemacht. An Varianten mit dem kleinen Decalbogen sind folgende machbar:
- Nachrichtenabteilung 12, 12.Inf.Div., Frankreich 1940 in grau
- Nachrichtenabteilung 1, 1.Inf.Div., Russland 1941 in grau.
Sensationell, was IBG uns hier für deutlich unter 30 Euro bietet. Dieser Bausatz macht einen super Eindruck und sollte sich zu einem echten Hinkucker bauen lassen. Was zum perfekten Modell noch fehlt wären neue Räder, Inneneinrichtung der Funkkabine und passende Figuren, aber das kann jeder nach seienm Geschmack verfeinern. Ganz klare Kaufempfehlung!

Verlag Jochen Vollert
Am Weichselgarten 5
91058 Erlangen
Telefon: 09131 / 506463 - Fax: 09131 / 539119
www.tankograd.com
eMail:jochenvollert@tankograd.com
Militär-Fahrzeug Ausgabe 2/2010
Inhalt:
Deutsche Wehrtechnik: Leoparden im Wüstentarn
Privatbesitz und Restauration: Rüstige Rostlauben
Waffensysteme der Bundeswehr: Vorführung Panzerbergung
Fahrzeug - Historie der Wehrmacht: Unbekannte Panzerattrappe entdeckt
Manöver 'Gute alte Zeit': Hold Fast 1960
U.S. Army: M1152A1 SECM-LT Werkstattwagen
Nationale Volksarmee: Der Stalin Panzer IS II in der NVA
Leoparden International: Norwegischer Pionierpanzer NM189
Kuriose Wehrtechnik: Gebirgsfahrzeug 3x3 MOTO GUZZI
Portugiesische Armee Panzerwagen Chaimite
Bulgarische Armee Schützenpanzer BMP-23
Das besondere Foto Angliskij Rabotschij
Das neue Militärfahrzeug des 2.Quartals 2010 erfreut mal wieder mit frischen, neuen Themen.
Insbesondere die Bundeswehrfraktion reibt sich erstaunt die Augen über die verschiedenen Leoparden in Wüstentarnmustern - ganz interessantes Thema:
Desweiteren findet man einen spannenden Bericht und tolle Fotos eienr NATO Gefechtsübung 1960.
Aber auch Themen zu neuen Fahrzeugen gibt es hier zuhauf, wie z.B. über den norwegischen Pionierpanzer NM189 oder den portugiesischen Chaimite.
Mit einem Preis von 8,95 EUR ist dieses Heft direkt über den Verlag oder Fachhandel zu beziehen.

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Aus dem Hause Tankograd gibt eine weitere interessante Neuerscheinung. Das Heft No. 7017 - Task Force Kandahar - Vehicles of the Canadian ISAF Contigent der Reihe 'Mission and Manoeuvres' wirft einen Blick auf den Fuhrpark der Kanadischen Streitkräfte, welche im Rahmen des ISAF Kontigentes zum Einsatz kommen.
Auf 64 Seiten gibt das Heft einen tollen Überblick. Zu Beginn gibt es eine kurze Einführung in das Thema und die Struktur des ISAF Kontingentes. Anschliessend werden die einzelnen Fahrzeugtypen vorgestellt, hierbei gibt es auch einige interessante Fahrzeugtypen zu bestaunen.
Im ersten Teil des Heftes werden zunächst die Rad-Fahrzeuge vorgestellt. Los geht mit den leichten Fahrzeugen wie dem Mercedes G Geländewagen über die schweren LKW bis hin zu schweren Gabelstaplern und Containerstaplern.
Nun folgen die Radfahrzeuge für Kampfeinsätze. Auch hier geht wieder von leichten Typen bis hin zu einem recht ausführlichen Bericht über die kanadischen Achtradfahrzeuge Bison oder dem LAV-III.
Der zweite Teil des Heftes widmet sich den Kettenfahrzeugen der kanadischen Armee. Hier startet der Bericht mit den Versionen des M113 Schützenpanzers. Es folgt eine schöne Bilderserie über den Kanadischen Leopard C2, gefolgt von einigen Bildenr über den Bergepanzer auf dem Leopard 1 Fahrgestell. Den Abnschluss des Heftes bildet ein Bericht über den kanadischen Leopard 2 A6, sowie den dazugehörigen Bergepanzer.
Die einzelnen Fahrzeuge werden jeweils auf mehreren Photos gezeigt. Schön finde ich die Tatsache, daß ein Großteil der Bilder 'in Action', also im Rahmen einer Übung oder im Einsatz entstanden ist, eine tolle Anregung für Modellbauer.
Dieses Heft ist zum Preis von 14,95 € direkt beim Verlag erhältlich.
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Das vorliegende neue Heft No. 8002 - Canadian Leopard 2A6M Can der 'International Special Reihe' aus dem Hause Tankograd beschäftigt sich intensiv mit dem neuen Kamppanzer der kanadischen Streitkräfte.
Dieses Heft handelt auf 64 Seiten aussschließlich von dem Leopard 2A6M CAN, angefangen von der Auslieferung an die kanadischen Streitkräfte und die Ankunft bei Einsatz in Afghanistan, bis hin zu der aktuellen Entwicklung während dem Einsatz, dem Leopard 2A6M mit Minenroller.
Das Heft beginnt wie immer mit einem mehrseitigem Text als Einleitung, welcher die nötigen Hintergrundinformationen enthält. Weiter geht es dann mit einigen Seiten, auf denen der Leopard im Einsatz gezeigt wird.
Den Hauptteil des Heftes bildet ein ein ausführlicher 'Walk-Around', auf denen nahezu jedes Detail des Panzers gezeigt wird. Interessant sind vor allem die Unterschiede zu dem deutschen Leopard 2A6M; sei es die unterschiedliche Antennenkonfiguration oder die zusätzliche Gitterstabpanzerung. Alles wird sehr detailiert gezeigt. In der Mitte des Heftes findet sich eine schöne Rißzeichnung im Maßstab 1/35.
Weiter geht es mit einer sehr schön gemachten Bilderserie über den Leopard 2A6M mit dem Minenroller. Auch hier unterteilt sich die Bilderserie in Photos vom Einsatz und umfangreichen Detailaufnahmen.
Zum Abschluss des Heftes gibt es dann noch einen kurzen Bericht über den kanadischen Bergepanzer Büffel; dem Bergepanzer auf Leopard 2 Basis. Auch hier wird auf die Besonderheiten dieser Version eingegangen.
Alles in allem ein hochinteressantes Heft mit vielen tollen Detailbildern, welches sowohl für Modellbauer, als auch für Fans moderner Fahrzeuge interessant sein dürfte.
Dieses Heft ist zum Preis von 14,95 € direkt beim Verlag erhältlich.

Unter der Nummer 01536 bringt Trumpeter den E-50 Standardpanzer. Damit geht Trumpeter nun endlich den Weg die fehlenden Lücken in der E-Serie zu füllen, nachdem der E-10, E-25 und E-100 schon herausgebracht wurden.
Clou des E-50 ist, dass er an sich baugleich zum E-75 sein sollte, welcher dann besser gepanzert und mit mehr Radstationen und anderer Bewaffnung versehen werden sollte.
Werfen wir eienn Blick in den Karton - hier finden sich 5 Spritzlinge, Ober- und Unterwanne, Vinylketten, Klarsichtteile, Metallkabel und PE Teile.
Der Guss der Teile ist gut und wie man es von Trumpeter gewohnt ist. Die PE Teile bringen ein paar weitere Details ans Modell, die sich so in Plastik nicht machen lassen, wie z.B. die Lüftergitter.
Das Layout der Oberwanne ist exakt wie beim E-75 mit dem späten Motordeck, wie es für späte Tiger II mit der mehrteiligen Motorluke vorgesehen war.
Die Unterwanne ist ebenso baugleich, bis auf die Tatsache, dass hier nur 3 Radstationen pro Seite sind.
Hauptunterschied zum E-75 ist das Turmlayout. Hier ist der Schmalturm enthalten, der einen guten Eindruck macht und für den zwei verschiedenen Kanonenblenden und verschiedene Rohre zur Vefügung stehen. Die Rohre sind allerdings leider aus zwei Halbteilen zusammenzusetzen, was heutzutage nicht mehr ganz zeitgemäß ist.
Für die Kommandantenluke steht auch noch ein IR Beobachtungsgerät zur Verügung.
Die Vinylketten sind ganz akzeptabel - auf der Innenseite ein wenig "soft" von den Details her, aber im Groben ist die Detaillierung ok.
Die Kettenbleche bestehen leider aus Plastik und aus einem Teil, sodass man keine fehlenden Elemente darstellen kann ... hier sind dann Zurüstteilhersteller gefragt.
Die Bauanleitung umfasst die typische Trumpeter Bauanleitung mit nur 17 Bauschritten - diese sieht gut strukturiert und verständlich aus. Für die Bemalung ist ein bunt gedruckter Bogen mit 5-Seiten Ansichten mit gelb/brauner Tarnung bei, obwohl man hier absolut freie Hand, denn der E-50 hat es nie vom Reissbrett geschafft.
Insgesamt ein schöner, grundsolider Bausatz, der eine interpretation von trumpeter ist, wie der E-50 denn nun hätte aussehen können.
Kostenpunkt - unter 25 Euro




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Komplementär zum E-50 kommt mit der Nummer 01538 der E-75 Standardpanzervon Trumpeter. Damit ist dann die letzet Lücke in der E-Serie geschlossen.
Der E-75 sollte mit mehr Radstationen, besserer Panzerung und anderer Bewaffnung versehen werden.
Im Karton finden sich 4 Spritzlinge, Ober- und Unterwanne, Vinylketten, Klarsichtteile, Metallkabel und PE Teile.
Der Guss der Teile ist gut und wie man es von Trumpeter gewohnt ist. Die PE Teile bringen ein paar weitere Details ans Modell, die sich so in Plastik nicht machen lassen, wie z.B. die Lüftergitter.
Das Layout der Oberwanne ist exakt wie beim E-50 mit dem späten Motordeck, wie es für späte Tiger II mit der mehrteiligen Motorluke vorgesehen war. Was etwas verwundert ist, dass es keinerlei Änderungen an der Oberwanne im Vergleich zum E-50 gibt, denn an sich sollte der E-75 besser gepanzert sein.
Die Unterwanne ist ebenso baugleich, allerdings mit 4 Radstationen pro Seite, was ein bisschen beengt aussieht.
Hauptunterschied zum E-50 ist das Turmlayout. Hier ist ein Turm der im Groben wie ein Tiger II Henschelturm aussieht, enthalten, der einen guten Eindruck macht und weitere Zubehörteile wie Entfernungsmesser enthält. Das enthaltene Kanonenrohr ist allerdings leider aus zwei Halbteilen zusammenzusetzen, was heutzutage nicht mehr ganz zeitgemäß ist. Vom Aussehen scheint es die 10,5cm L/68 Kanone zu sein.
Die Vinylketten sind ganz akzeptabel - auf der Innenseite ein wenig "soft" von den Details her, aber im Groben ist die Detaillierung ok.
Die Kettenbleche bestehen leider aus Plastik und aus einem Teil, sodass man keine fehlenden Elemente darstellen kann ... hier sind dann Zurüstteilhersteller gefragt.
Die Bauanleitung umfasst die typische Trumpeter Bauanleitung mit nur 15 Bauschritten - dieses sieht gut strukturiert und verständlich aus. Für die Bemalung ist ein bunt gedruckter Bogen mit 5-Seiten Ansichten mit gelb/grüner Tarnung bei, obwohl man hier absolut freie Hand, denn der E-75 hat es nie vom Reissbrett geschafft.
Insgesamt ebenfalls ein schöner, grundsolider Bausatz, der eine Interpretation von Trumpeter ist, wie der E-75 denn nun hätte aussehen können.
Kostenpunkt - unter 25 Euro




Beide Bausätze sind ab sofort erhältlich z.B. bei:

http://www.modellbau-koenig.de
Hasporter Damm 189
27755 Delmenhorst
Tel.: 04221/28 90 870
Fax: 04221/28 90 820

http://www.hobbyboss.com/index.htm
Alleinvertrieb in Deutschland durch:

http://www.ibgmodellbau.de/
Schmiljanstr.5
12161 Berlin
Tel./Fax: 030 / 723 12 36
ibgmodellbau@ibgmodellbau.de
Unter der Art.Nr. 82442 bringt Hobby Boss nun auch noch ein Sd.Kfz.222 heraus. Jahrelang musste man mit dem Modell von Tamiya vorlieb nehmen, jetzt kommen mehrere Hesteller damit auf den Markt.
Im Karton enthalten sind 4 Spritzlinge, Vinylreifen, PE Teile, Klarsichtteile und ein Decalbogen.
Die Detaillierung ist recht gut und der Guss fehlerfrei und sauber. An Wanne und Turm sind Schweißnähte aufgeprägt, die ein wenig zu dick wirken.
Die Dimensionen der Wanne sind beim Auflegen auf die Maßstabszeichnungen von H.L.Doyle sher stimmig, lediglich die Höhe ist zu gering und der Turm ist etwas zu schmal geraten. Die Anzahl an PE Teilen ist ganz angenehm und gerade die wichtigen Lüftergitter und Turmschutzgitter sind fein und sauber geätzt dargestellt.
Die Vinylreifen sind schön gemacht und von den Dimensionen her stimmig.
Das Fahrwerk ist sehr detailliert mit allen Antriebs- und Federungselementen dargestellt. Highlight und in anderen Bausätzen fehlend sind die komplette Getriebeeinheit UND der Motor mit Kühler und allem drum und dran.
Auch die Inneneinrichtung wirkt gut detailliert mit allen wichtigen Teilen und Ausrüstungsgegenständen.
Der Turm kann mit zwei verschiedenen Schutzgittern optional genaut werden. Zur Bewaffnung bietet Hobby Boss hier 3 veschiedene 2cm Rohre - einmal die KwK30, die KwK38 und FlaK38. Das ist sehr gut aber leider entsprechenden Metallrohren naturgemäß unterlegen. Ansonsten ist aber die ganze Waffenanlage und Turmmechanismus sehr ausgiebig und gut mit Teilen dargestellt.
Die Bauanleitung umfasst 14 Bauschritte mit sehr guten und sauberen Zeichnungen. Hier sollten keine fragen offenbleiben.
Zur Bemalung und Markierung steht neben dem sauber und detailliert gedrucktem Decalbogen ein doppelseitig farbig gedrucktes Blatt zur Verfügung, das die Bemaung und den ort der einzelnen Decals zeigt.
An Möglichkeiten werden folgende gezeigt:
- DAK, 21.Pz.Div., Libyen, Mai 1941 in sandgelb
- DAK, 10.Pz.Div., Tunis, Februar 1943 in grau.
Insgesamt ein interessanter und auffallend umfangreicher Bausatz. Leider führt die etwas zu geringe höhe der Wanne ggf. zu falschen Winkeln - ob dies dann aber im gesamtprodukt überhaupt auffällt, muss man ausprobieren.
Für knapp über 20 Euro bekommt man aber einen wirklich schönen Bausatz.

Master Box Ltd.
http://www.mbltd.info
Email: mb_ltd@ukr.net
Mit der Nummer 3557 kommt von Masterbox nun das Set "Women at War".
Enthalten ist ein Spritzling für 4 Figuren und einen Hund.
Die beiden Soldaten sind wie gewohnt gut gemacht, in stehender Pose. Die beiden Luftwaffenhelferinnen sind in der passenden Uniform mit Rock und Schiffchen sher gut wiedergegeben und auch die Köpfe/Gesichter sind sehr gut und passend modelliert. Als besonderer Gimmick ist die Figur einer deutschen Dogge enthalten, die aus 2 Halbzeiten zusammengesetzt wird. Die Detailierung ist ganz angenehm, wenn auch die Fellstruktur nicht wiedergegeben ist, was aber wohl auch schwer sein dürfte.
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Ein schöner Figurensatz, der mal etwas Besonderes darstellt und mit knapp 9 Euro im angenehmen Preissegment liegt.
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