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Lang erwartet und nur relativ kurz nach Übergabe der echten Serienfahrzeuge kommt nun mit der Nummer 03093 der GTK Boxer (GTFz), der ddas Gruppentransportfahrzeug dieser neuen Fahrzeugfamilie darstellt
Zunächst fällt schon auf dem Deckelbild etwas höchsterfreuliches auf: "Officially licensed by ARTEC GmbH". Und damit hat Revell das Konsortium mit "an Bord", das den echten Boxer baut und damit das Modell auf Originalplänen und Fahrzeuge basieren kann.
Der Bausatz umfasst ca.220 Teile an 7 Spritzlingen, ein Spritzling mit klarem Plastik, ein Vinylspritzling, Vinylreifen, Stahldraht und einen Decalbogen.
Die Bauteile machen einen ganz hervorragenden Eindruck. Klare, deutliche Details, die schön dargestellt sind. Sauberer Guss ohne Formenversatz oder Verzug und gut strukturierte Aufteilung der Bauteile.
Die Wanne setzt sich dabei aus mehreren Bauteilen zusammen, was mir eigentlich immer Bauschmerzen in Bezug auf Passgenauigkeit, Spalten und Verzug bereitet - aber erste Passproben zeigen eine exzellente genauigkeit beim Zusammenbau.
Dabei hat Revell es sogar geschafft die Modularität des Originalfahrzeugs zu übernehmen, sodass man das Missionsmodul auch jederzeit abnehmen und aufsetzen kann.
Der Unterboden der Unterwanne ist aus Sicherheitsgründen vereinfacht dargestellt, was überhaupt nicht weiter auffällt oder stört. Das von der Seite einsehbare Fahrwerk mit Federung, Antriebsstrang und Lenggestänge ist alles schön wiedergegeben, wennauch beim Zusammenbau etwas fummelig. Leider ist von der Art der Bauteile der Vorderachse kein Lenkeinschlag baubar - hier muss der geneigte Modellbauer selber improvisieren.
Die reifen aus Vinyl sind gut gestaltet und die Felge aus Plastik stellt sehr gut die Felge des aktuellen Serienstandes dar. Leider sind auf den Reifenflanken keinerlei Herstellerangaben aufgedruckt, so wie man es mittlerweile vona nderen herstellern häufig sieht und den Realitätseindruck positiv beeinflusst. Zudem neigen die Vinylteile dazu nach Jahren spröde zu werden und zu reissen.
Wo wir gerade bei Vinylteieln sind - diese umfassen zusätzlich noch die beiden Schmutzlappen an den beiden Heckrädern, die Gummilappen am Kühlluftaustritt und das Abschleppseil. Letzteres macht leider keienn besonders guten Eindruck, da die Details doch recht "soft" sind und auch die Bemalung nicht so einfach sein dürfte.
Der Fahrerplatz ist etwas rudimentär mit Sitz und Lenkrad dargestellt, dies reicht für das minimale Sichfeld durch die kleinen Fensterchen später absolut aus. Die Fahrerklappe ist angenehmerweise beweglich gestaltet sodass man zwischen beiden Positionen wechseln kann.
Die Oberwanne ist recht gut gestaltet, allerdings fallen die Antirutschbeschichtungen für meinen geschmack minimal zu dick aus - hier wäre eine reine Andeutung einer aufgerauten Struktur sinnvoll - ob das spritzgusstechnisch überhaupt machbar ist, kann ich allerdings nicht sagen.
Etwas zweifelhaft empfinde ich auch den Gedanken die Spiegel mit einem Klarsichtteil abzuschließen, das eine beachtliche Dicke aufweist - hier wäre vielelicht ein kleiner Bogen vorgeschnittene Spiegelfolie schön gewesen.
Erfreulich ist die Darstellung der FLW200, die man wahlweise mit der 40mm Granatmaschinenwaffe oder dem 12,7mm MG ausstatten kann diese sind aus Plastik und sehen ganz passabel aus - gegen Pendants aus Metall können sie aber natürlich nicht mithalten.
Revell hat noch in letzter Sekunde reagiert und die neuesten Änderungen für den Einsatz in Afghanistan implementiert, was z.B. die erhöhte Waffenstation beinhaltet. Allerdings wäre es gut gewesen, wenn man diesen Sockel wahlweise auch mit der niedrigen Version angeboten hätte ... das hätte auch das Problem mit dme MLC Schild gemildert auf das noch eingegangen wird. Die weiteren Änderungen der Version A1 im Einsatz in Afghanistan sind dann leider nicht mehr berücksichtigt worden - dabei handelt es sich "nur" um den CG12 Störsender, Blendschutz der FLW Optik und Änderungen am Kühlluftaustritt.
Das Missionsmodul an sich wird aus 6 Großteilen zusammengesetzt - auch hier zeigen erste Passproben eine sehr gute Passgenauigkeit.
Ebenfalls erfreulich, dass Revell tatsächlich die neuen Antennensockel, die auf diesem Fahrzeug genutzt werden korrekt dargestellt hat.
Die Bauanleitung ist mit 48 Bauschritten recht umfangreich und gut verständlich. Die Zeichnungen sind in typischer Revell Manier. Optionsteile sind entsprechend aufgezeigt und gut dargestellt. Der bereich zum Bau des Fahrwerks ist rehct umfangreich und wirkt ein wenig kompliziert.
Der Decalbogen und die Tarn/Markierungspläne sehen folgende Möglichkeiten vor:
- JgBtl.292, GÜZ 2011, in Dreifarbtarn
- JgBtl.292, GÜZ 2011, in Dreifarbtarn
- JgBtl.292, Donaueschingen, in Dreifarbtarn
- ISAF 2011, Afghanistan in Wüstentarn
Der Decalbogen umfasst die Warntafeln, Fliegersichttuch, Nummern die aus Klebeband aufgebracht wurden, Nummernschilder, die unter anderem selber zusammensgestellt werden können und ein MLC Schild. letzteres ist leider nur das MLC38 Schild. Dies ist aber nur für die ursprüngliche Boxer Version wie sie in Serie ausgeliefert wurde - die neue Serienversion für den Afghanistan Einsatz hat aber bereits die MLC 42! Hier wären beide Schilder ganz sinnvoll gewesen.
Fazit: Exzellent. Trotz minimaler Schönheitsfehlerchen ein genialer Bausatz, der meines Erachtens der bislang Beste Bausatz aus dem Hause revell ist und sich in die Reihe der hervorragenden Modelle wie Wolf und Ozelot einreiht.
Nun bleibt noch auf die weiteren Versionen wie San, Führung und Fahrschule zu hoffen!
Absolute Kaufempfehlung - zumal der Preis mit unter 30 Euro sehr fair ist!

http://www.amusinghobby.jp/
Aus dem fernen Japan erreicht uns das erste Modell des neuen Herstellers Amusing Hobby. Es handelt sich hierbei um das Neubaufahrzeug im Maßstab 1:35 mit der Artikelnummer 35A003.
Da nach Angabe des Herstellers, der sich aus fünf passionierten Modellbauern zusammensetzt, seit Jahren an diesem Modell entwickelt wurde, ist es schade, dass zeitgleich Dragon und Trumpeter mit ihren Modellen auf den Markt kamen.
werfen wir also einen Blick in die Schachtel.
Darin finden wir 20 große und kleine Spritzlinge, ein Spritzling klarsichtteile, die kommandantenkuppel, Ober und Unterwanne, PE Teile, Einzelgliedkette und ein umfangreicher Decalbogen.
Der Guss der Teile ist wirklich gut mit sehr sauberen Teilen ohne jegliche Fehler und auch Auswerferstellen sind wenn nur in Bereichen, die man später nicht mehr sehen kann.
Zur weiteren Detaillierung liegen recht viele PE Teile bei, wie z.B. für Scharniere, Haken, Halterungen, Nietenbleche, etc.
Die Details an den Bauteilen, wie vor allem die Nähte und Nieten an den großen Bauteilen wie Wanne und Turm sind fein und sauber dargestellt.
Was erfreulich ist, ist die Beigabe einer beweglichen Einzelgliedkette (wie es scheint von Modelkasten) mit Bauhilfe und ist damit dem Dragonmodell um einiges voraus. Die einzelnen Glieder werden durch je zwei kleine Plastikstifte zusammengesteckt.
Das Laufwerk lässt sich in zwei Versionen bauen und durch die Möglichkeit zwei verschieden lange Federn einzubauen, ist das Laufwerk auch für unebenes Gelände zu verwenden.
Ausserdem hat man für die Stützrollen und ihrem Gestell eine Konstuktionshilfe beigelegt um diese absolut eben auszurichten - das ist mal modlelbaufreundlich.
Die Kettenbleche müssen vom modellbauer je nach version noch an verschiedenen Stellen mit vorgeprägten Löchern versorgt werden. Das ganze Werkzeug und Zubehör ist unheimlich detailliert und aus teilweise aus mehreren Kleinteilen zusammenzubauen.
Sowohl Hauptturm als auch MG Türme sind in der Ausführung der Serienversion der Fahrzeuge 3-5. Alles sehr schön gestaltet und detailliert. Alle Luken können wahlweise offen dargestellt werden, wobei auch hier (wie bei beiden anderen Herstellern) nicht viel Innenraum enthalten ist.
Etwas wahnwitzig sind dann so winzige Details wie Nieten, die mit auf den Spritzling aufgebracht sind und einzeln abgetrennt und auf das Modell geklebt werden können - ich schreibe mit absicht "können", denn es sind bereits Nieten am Modell an den betreffenden Stellen, die man dann ggf. erst abtrennt um die noch feineren Spitzkopf Nieten vom Spritzling aufzubringen.
Die Bauanleitung besteht aus insgesamt 27 sehr übersichtlichen und eindeutigen Bauabschnitten. Die Zeichnungen sind sehr sauber und detailliert und es gibt jede menge Hinweise und Anweisungen. Es gibt zusätzlich am Ende nochmal 5 Bauschritte zu Wahlmöglichkeiten und immer wieder Querverweise auf andere Bauschritte um das Tun am momentanen Bauschritt zu erläutern und Hinweise zu späteren Arbeiten zu geben - dies halte ich für sehr vorbildlich. Dies gilt auch für die immer wieder eingeschobenen Detailzeichnungen - eigentlich sollten hier kaum Fragen offenbleiben.
Auch der rechte umfangreiche Text zur Historie der original Fahrzeuge ist recht bemerkenswert und der Decalbogen mit Bemalungsanleitung ist ebenfalls sehr gut, da hier wirklich alle bekannten Versionen/Markierungen aufgegriffen und dargestellt sind.
So werden folgende Möglichkeiten gegeben:
- PzTrS Putlos, Deutschland 1937 in zweifarbanstich grau / braun
- PzTrS Putlos, Deutschland, 1940 in grau mit wahlweise gelben Turmnummern 8, 9 oder 10
- PzAbt. zbV.40, Oslo, April 1940 in grau mit Balkenkreuz, Elefantenkopf und spezifischen Turmmarkierungen für Fhz.8, 9 oder 10
- Fahrzeug 8, Südnorwegen, später April 1940 in grau
- Fahrzeug 9, Vaervaagen, später April 1940 in grau
- Fahrzeug 10, Kristiansand, Mai 1940 in grau
- Fahrzeug 10, Nähe Oslo, Sommer 1940 in grau
- Ein Fahrzeug einer unbekannten Einheit Ukraine, Juni 1941 mit frei wählbarer dreistelliger Turmnummer
Der Kaufpreis für den Bausatz in Deutschland ist leider noch nicht bekannt und aktuell scheint es auch noch keinen deutschen Händler oder Importeur für diesen Hersteller zu geben.
Auf jeden Fall ein sehr gutes Modell, das den beiden Konkurrenzmodellen absolut ebenbürtig wenn nicht sogar stellenweise überlegen ist.
Sehr empfehlenswert!
Special thanks to Amusing Hobby for the review sample.







Perfect Scale Modellbau
Gerold Betzler
Sonnenstr.6a
89358 Kammeltal
Tel.: ++49 (0)8223 - 960 246
Fax: ++49 (0)8223 - 960 247
Email: info@perfect-scale.de
Von Perfect-Scale erhielten wir mit der Art. Nr. 35064 einen weiteren, sehr interessanten Resin- Komplettbausatz, und zwar einen M149 Wasseranhänger der US Streitkräfte.
Der Anhänger ist, bedingt durch die lange Einsatzdauer, breitgefächert verwendbar und bietet eine Vielfalt bei der späteren Bemalung. So lassen sich die Anhänger in Olive Drab für den Einsatz im Vietnamkrieg, aber auch in den später folgenden Tarnanstrichen wie der MASSTER Tarnung oder dem MERDC-Tarnanstrich darstellen.
Der Bausatz besteht aus insgesamt 77 Bauteilen aus hellgrauem Resin. Decals für die Markierung des Anhängers liegen nicht bei. Die Resinbauteile sind, wie immer bei diesem Hersteller, sehr sauber und detailliert gegossen. Verzug? Fehlanzeige! Luftblasen? Fehlanzeige! Angüsse? Grundsätzlich sehr klein und leicht entfernbar! An einigen, sehr wenigen, Bauteilen findet sich eine ganz dünne Resinhaut. Diese kann man aber leicht mit einem scharfen Skalpell entfernen und verschleifen.
Und nun zum Bausatzinhalt: Fangen wir mit dem Wassertank des Anhängers an. Dieser ist aus einem Stück gegossen und weist an den Flanken leichte Gussnähte und Vertiefungen auf. Diese Schönheitsfehler müssen verschliffen und verspachtelt werden. Das dürfte aber weitaus einfacher werden als ein Zusammenbau des Tankbehälters aus mehreren Einzelteilen. Die Stirnwand am Heck des Tankbehälters weist einen runden Angussrest mit einem Durchmesser von ca. 10 mm auf. Ok, das ist nicht wirklich schön. Die Entfernung und Verschleifung wird sicher einigen Aufwand bedeuten. Aber für solch ein massives Bauteil wie den Tankkörper wird auch ein Gusskanal in einer gewissen Größe benötigt.
Es gibt viele schöne Details, wie z. B. sehr gut gemachte Riffelbleche auf den Schutzblechen des Anhängers, saubere 'Good Year'-Schriftzüge an den Reifenflanken und fein detaillierte Federpakete für die Darstellung der Blattfederung.
Die Bauanleitung im DIN-A4 Format besteht aus vier Seiten und zeigt Grundsätze für den Resinmodellbau mit allgemeinen Hinweisen, gefolgt von einer Stückliste mit Übersicht der Bauteile. Der Bau wird anhand von Fotos dokumentiert. Ich denke nicht dass beim Bau Probleme auftauchen werden. Leider befinden sich im Bausatz keine Teile für die Darstellung der Druckluftbremsleitungen und Stromkabel, die Anschlüsse für die Steuer- und Vorratsleitung der Bremse müssen, wie auch der Stecker für das Stromkabel, im Eigenbau gefertigt werden. Schade, die Anschlüsse und ein wenig Draht zur Darstellung der Leitungen muss der geneigte Modellbauer selbst anfertigen.
Insgesamt ein ganz toller Bausatz eines Anhängers, der sowohl im Gespann, aber auch Solo, ein sehr interessantes Modell darstellt. Der kleine Anhänger dürfte in der Vitrine zum echten Hingucker werden. Für 38,50 EUR kann das Modell direkt beim Hersteller bezogen werden.

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Von Perfect-Scale ist mit der Art. Nr. 35075 ein sehr interessanter Resin- Umbausatz, und zwar ein S250 Shelter der US Streitkräfte erhältlich.
Dieser Umbausatz ist passend für die HMMWV Bausätze von Tamiya, Bronco und Academy ausgelegt. Der S250 Shelter wird für den Transport von elektronischer Ausrüstung verwendet. Aber auch der Einsatz für allgemeine Transportaufgaben kommt immer wieder vor. Der Shelter-Aufbau ist seit der Einführung des HMMWV bis heute im Einsatz.
Der Bausatz besteht aus insgesamt 24 Bauteilen aus hellgrauem Resin. Die Resinbauteile sind sehr sauber und detailliert gegossen. Die Angüsse sind sehr klein und leicht entfernbar. Darüber hinaus sind sie so positioniert dass sie später beim bau nicht zu sehen sind oder aber sehr leicht versäubert werden können. An einigen, sehr wenigen, Bauteilen findet sich eine ganz dünne Resinhaut. Diese kann man aber leicht mit einem scharfen Skalpell entfernen und verschleifen.
Und nun zum Bausatzinhalt: Die Qualität der Bauteile ist ebenfalls sehr gut. Scharfkantig und mit feinen, voll ausgegossenen Details stellen die Bauteile eine echte Augenweide dar. Enthalten ist ein kompletter einteiliger Shelter, neue Türen, ein neues Verdeck für das Dach und weitere Anbauteile.
Insgesamt ein toller Bausatz mit dem aus den Basismodellen interessante Umbauten werden können. Der Kaufpreis macht die Entscheidung zum Kauf dieses Upgrade Kits leicht. Für 33,50 EUR kann das Modell direkt beim Hersteller bezogen werden.


djiti.production.free.fr
Ganz neu von Djiti ist das Set Wheels Set for VAB 4x4 mit der Artikelnummer 35013 erhältlich.
Im Set enthalten sind 4 Resinreifen für die französischen VAB
Die Qualität der Reifen ist phänomenal. Der Guss ist sauber und extrem detailliert - gerade die Herstelleraufdrucke an den Seiten sind so phänomenal fein, dass man selbst die kleinste Schrift mit einer Lupe fehlerfrei lesen kann.
Das profil und auch die Felge sind gut und sauber dargestellt. Zwar wurde die Reifendruckregelanlage etwas vereinfacht aber die Darstellung weiß trotzdem zu gefallen,
Ebenfalls gefällt, dass diese Reifen quasi keinen Anguss ausweisen - hier kann man fast sofort mit dem Bau beginnen.
Kostenpunkt für dieses Set - knapp 12 Euro.

Verlag Jochen Vollert
Am Weichselgarten 5
91058 Erlangen
Telefon: 09131 / 506463 - Fax: 09131 / 539119
www.tankograd.com
eMail:jochenvollert@tankograd.com
Die Jubiläumsausgabe 10 Jahre Militärfahrzeug / 40. Ausgabe
80 Seiten ! Preisausschreiben! Artikelübersicht Heft 1-40! Herausnehmbarer Tankograd Katalog 2011! Dieses Heft ist der Knaller und beinhaltet folgende Themenbereiche:
- 1.WK Bräuersches Lastenverteilergerät
- Bw Panzerkompanie auf dem Übungsplatz
- Wehrmacht Bunkerflak
- Bw Task Force Mazar-e-Sharif
- Combat Engineer Tractor FV180 CET
- NVA Kampfpanzer T 72 mit OEM
- Kampfpanzer Leopard 2A6 im GÜZ
- Big Foot MP
- Malheur mit Atomic Annie
- Ilmatorjuntapanssarivaunu 90 (ItPsv 90)
- 15 cm Kanone 16
- US Army M48 Chaparral
- Chinesischer Dongfeng EQ2050
- Wehrdienst bei den Panzerjägern
- BARVs - Strand-Bergepanzer
Mein ganz persönliches Highlight stellt der Bericht „Mit einer Panzerkompanie auf dem Übungsplatz“ auf den Seiten 8 14 dar. War ich doch selbst während meiner langen Dienstzeit als Kommandant auf dem Kampfpanzer Leopard 2A4 eingesetzt so werden beim Anschauen der Bilder und dem Lesen des Textes schöne Erinnerungen wach. Gefechtsübung und Schießplatzaufenthalt sind das Thema. Auf Seite 12 findet sich ein Foto eines spektakulären Kettenabwurfs. Direkt hinter der dritten Laufrolle wurde, bedingt durch einen gravierenden Fahrfehler, die Kette so extrem abgeworfen dass die Mittenführungszähne der Kette bereits ab der vierten Laufrolle links außen zu sehen sind.
Auch der Bericht „Kampfpanzer Leopard 2A6 im GÜZ“ ist sehr interessant. Auf den Seiten 38 42. Das Fotomaterial von getarnten und mit Manöver-Markierungen ausgestatteten Leoparden stammt von Ralph Zwilling, die Zeichnungen im Maßstab 1:35 kommen aus der Feder von Dirk Degenhardt.
Fazit: Diese umfangreiche Ausgabe stellt ein unbedingtes „Must have“ dar. Kaufen!
Anzahl Fotos und Illustrationen: Format A4, durchgehend bebildert. Quartalszeitschrift.
Text Sprache: Kompletter deutscher Text
Seitenanzahl: 80+4
Das Heft kann zum Preis von 8,95 EUR direkt beim Verlag bezogen werden.
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Tankograd 7023 Yugoslav Armies
Die Panzerfahrzeuge der Jugoslawischen/Serbischen Heere von 1945 bis Heute
In nur wenigen Armeen ist eine Panzertruppe zu finden, die auf eine solch turbulente Geschichte, besonders aber auf solch einen ungewöhnlichen internationalen Fuhrpark zurückblicken kann, wie die der Jugoslawischen Heere seit Ende des 2. Weltkrieges.
Nach einem ausführlichen Abriss über die Geschichte und Entwicklung der jugoslawischen Panzertruppe geht es gleich in’s Eingemachte. Die ersten Seiten zeigen einen bunt zusammengewürfelten Haufen an Panzerfahrzeugen aus verschiedenen Nationen. Hier finden sich Fotos mit amerikanischen M3 Stuart, russischen T-34, Jagdpanzer Hetzer aus Beständen der deutschen Wehrmacht, britische Panzer und viele mehr.
Ab den 50er Jahren bestand der jugoslawische Fuhrpark dann im Schwerpunkt aus amerikanischen Fahrzeugen. Mit beginn der 60er Jahre wandelte sich das Bild. Jetzt bildeten Panzer aus russischer Produktion den Schwerpunkt. T-34, T-54, PT-76, viele Varianten der Baureihen BTR und BRDM kamen zum Einsatz. In den 80er Jahren erhielt der T-72 Einzug in die jugoslawische Armee. Nach umfangreichen Erprobungen und einigen Änderungen wurde dieser Kampfpanzer in den aktiven Dienst übernommen.
In den 90er Jahren trennte man sich dann vom einfarbig grünen Tarnanstrich und begann damit die Fahrzeuge in Flecktarn zu lackieren. Meist dreifarbige, äußerst ungewöhnliche Tarnanstriche sind hier auf den Fotos zu bewundern und bilden dem Modellbauer reichlich Vorlagenmaterial und Inspiration.
Anzahl Fotos und Illustrationen:
Durchgehend mit 54 s/w Fotos und 90 Farbfotos bebildert
Text Sprache: Komplett Deutsch
Seitenanzahl: 64
Das Heft kann zum Preis von 14,95 EUR direkt über den Verlag bezogen werden.
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Tankograd 9017 Task Force HELMAND
Britische Truppen befinden sich seit 2006 im Rahmen von ISAF in Südafghanistan im Einsatz. Ihr Auftrag ist es, in der Provinz Helmand die afghanische Regierung bei der Schaffung einer stabilen Sicherheitslage zu unterstützen, bei der Ausbildung afghanischer Sicherheitskräfte zu helfen und den Wiederaufbau des Landes zu fördern.
Diese Publikation zeigt erstmals die gesamte Palette der von der Task Force Helmand im Jahre 2011 eingesetzten Fahrzeuge, darunter viele, die speziell für den Einsatz in Afghanistan erst kürzlich beschafft wurden.
Das Heft gliedert sich in folgende Themenbereiche:
Leichte Radfahrzeuge: Hier werden beispielsweise das Yamaha Grizzly 450 IRS Quad, das Springer FOB Retrieval Vehicle und natürlich auch der Landrover vorgestellt.
Geschützte Fahrzeuge: Jackal 1 und 2, Coyote, Panther CLV, Husky und weitere gepanzerte Radfahrzeuge werden in diesem Abschnitt mit tollem Bildmaterial vorgestellt.
Späh- und Schützenpanzer: Natürlich dürfen auch die echten Klassiker nicht fehlen. Scimitar, Spartan, Sultan, Samson und der Warrior werden in diesem Heftabschnitt vorgestellt.
Lastkraftwagen: Die Lkw von DAF, MAN, Leyland und Oshkosh bilden das Rückgrat im Transport- und Logistikwesen der britischen Armee und werden in vielen Varianten und Abarten gezeigt.
Pioniergerät: Verschiedene Lkw, Brückentransporter, Radlader, der Buffalo, Landrover und der Pionierpanzer Trojan werden im Arbeitseinsatz mit spektakulärem Bild- und Textmaterial präsentiert.
Abschließend folgen noch kurze Abrisse von Feldumschlaggeräten, Artilleriesystemen und Hubschraubern.
Insgesamt ein sehr umfangreiches und informatives Heft in dem der Fuhrpark der Task Force Helmand vorgestellt wird.
Anzahl Fotos und Illustrationen:Durchgehend mit 130 Farbfotos bebildert
Text Sprache: Komplett Deutsch
Seitenanzahl: 64
Das Heft kann zum Preis von 14,95 EUR direkt über den Verlag bezogen werden.

Import nach Deutschland durch:

JG Handel & Vertrieb
Stockheimer Weg 2
64569 Nauheim
Tel.: 06142 / 79 87 58
http://www.jghandel.de/
Händleranfragen erwünscht!
Mit der Nummer ATL-119 gibt es nun eine Metalleinzelgliedkette für die Neubaufahrzeuge.
Im Set enthalten sind 250 Kettenglieder aus Weißmetall auf zwei Beutel verteilt, sowie entsprechender Draht zum Verbinden. Dieser ist leider der dünne Messingdraht, der beim kleinsten Wiederstand verbiegt.
Die Ketten an sich sind sind zweiseitig - d.h. der Bolzen wird jeweils von der rechten bzw. linken Seite eingeschoben
Die Ketten sind sehr sauber in Metall gegossen mit feiner Detaillierung und durchweg offenen Löchern für den Steckbolzen. Das Design ist den Panzer III/IV Ketten nachempfunden. Der Führungszahn ist wie am Original massiv dargestellt.
Die Ketten sollten sowohl für die Dragon und Trumpeter als auch das Amusing Hobby Modell passen. Für alle drei Modellhersteller stellt diese Metallkette auf jeden Fall eine Vereinfachung beim Zusammenbau dar und insbesondere für das Dragon Modell ist diese Metallkette quasi ein Muss.

Import nach Deutschland durch:

JG Handel & Vertrieb
Stockheimer Weg 2
64569 Nauheim
Tel.: 06142 / 79 87 58
http://www.jghandel.de/
Händleranfragen erwünscht!
Das neue Set 35124 beinhaltet zwei Figuren unter dem Titel "WW2 Italian AFV Crew Set".
Dieses Set besteht aus zwei Einzelfiguren und hier gibt es eine Neuerung von Alpine - es gibt nicht mehr beide Einzelfiguren als eigene Sets zu kaufen! Es gibt jetzt nur noch dieses Doppelset und das Set 35123 mit dem Italian AFV Officer.
Ansonsten bleibt alles wie gehabt, denn in diesem Set finden wir zwei Figuren in sehr guter Qualität und sauberem Guss.
Dieses Mal hat Alpine sich mal einer sonst weniger starken Nation gewidmet, nämlich den Italienern. So stellen diese beiden Figuren zwei italienische Panzerleute dar.
Die Figuren sind auch diesesmal wie immer quasi komplett gegossen - es müssen nur die Arme und Köpfe, sowie Pistolenholster angebaut werden.
Die Uniformen sind typische Uniformen der italienischen Panzertruppe, wobei die eine Figur mit Lederjacke und die andere in typischer Offizierskluft dargestellt ist. Der Faltenwurf der Uniformen sieht sehr gut aus und wirkt sehr realistisch. Zudem wurden Zubehörteile wie etwa das Fernglas oder der Umhängegurt direkt mit angegossen und weisen trotzdem eine beachtliche Detaillierung auf. Dies gilt im Übrigen auch für die Gürtel durch die die uniform extra falten und die ganze Figur Form und Leben bekommt.
Für beide Figuren liegen wie gewohnt zwei verschiedene Köpfe zur Auswahl bei. Diese sind jeweils mit Schirmmütze, Panzerhaube, usw. ausgestattet. Dadurch erhgalten die Figuren das typisch italienische Aussehen. Die gesichter sind zudem sehr fein und sauber gestaltet und gegossen - eine Augenweide.
Die Posen der Figuren sind wie gewohnt in stehender Pose mit mehr oder weniger hängenden Armen und die eine Figur mit eine Hand in die ferne weisend. Damit sind die Figuren eigentlich überall universell einsetzbar, solange keine Actionszenarien dargestellt werden.
Ein wirklich sehr schönes Set, das gerade für Freunde der italienischen Fahrzeuge sehr emofehlenswert ist, da es zum Hinkucker, bzw. schmückenden Beiwerk zu einer kleinen Szene gebaut werden kann. Der Kostenpunkt für das Doppelset beträgt knapp 27 Euro

http://panzerart.pl/index.php
Panzerart ist in Deutschland erhältlich z.B. bei:

http://www.modellbau-koenig.de
Hasporter Damm 189
27755 Delmenhorst
Tel.: 04221/28 90 870
Fax: 04221/28 90 820
Mit der Nummer RE35-098 kgibt es nun das Set Idler Wheels for Jagdpanther/Panther (late).
Im Set enthalten sind 2 Resinteile - nämlich die beiden Leiträder für die späten Panther.
Der Guss ist exzellent und stellt diese kleineren Leiträder für die späten Panther sehr gut dar. Sowohl die Rippen als auch die Nieten sind sehr fein gegossen.
Angüsse sind tatsächlich nur minimal, d.h. nur wenig Säuberungsarbeit nötig.
Ein schönes Set, das exzellente Leiträder für Panther bietet.
Sehr empfehlenswert.
Thanks to Panzerart for the review sample

He-Wa Modellbau und Zubehör
Heinz Wagner
Amselschlag 5
D-90579 Langenzenn Langenzenn
Telefon: 0172 / 83 0 83 62
Telefax: Festnetz / Fax 09101/7721
info@modellbaufarben.de
www.ModellbauFarben.de
Aufgepasst: Ab sofort bietet Heinz Wagner von HeWa-Modellbau unseren Lesern einen Rabatt von 10% auf ALLE Artikel in seinem Sortiment, die hier vorgestellt werden. Zur Rabattgewährung müsst ihr euch bei der Bestellung nur auf Panzer-Modell.de und die Rubrik "ausgepackt" beziehen
Der Glasfaserradierer von HeWa Modellbau ist geeignet für die Darstellung von Kratzern im Lack,für feines Polieren, feines Entgraten, oder für die Anbringung feiner Abnutzungsspuren am Modell.
Auf Metallteilen kann er zum Entfernen von leichtem Flugrost oder zur Kontaktverbesserung genutzt werden. Auch zum Anschleifen / Aufrauhen von Messingätzteilen bildet er ein sehr ideales Werkzeug.
Mit einer Länge von ca. 11,5 cm und einem Durchmesser von ca. 1 cm liegt der Radierer gut in der Hand. Durch Drehen des schwarzen Knopfes am Ende des Griffstücks lässt sich der Glasfaserstift ausfahren. Nach der Benutzung wieder einfahren und gut is’…
Aber Vorsicht! Glasfasern können leicht splittern und Haut- oder Augenverletzungen hervorrufen.
Unbedingt Schutzbrille und Handschuhe tragen. Das gute Stück kann direkt bei HeWa Modellbau für 4,99 EUR erworben werden.
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Mit der Artikelnummer FP0018 gibt es von HeWa ein kleines, aber feines Zubehörset für den Dioramenbauer. Mit den Glasscherben, verrußt lassen sich im Diorama zersplitterte Fenster oder am Boden liegende Glasscherben perfekt, realistisch und verdammt einfach darstellen. Tütchen auf, drübber, fertig... Nein, nicht ganz. Man muss sie schon sehr sorgfältig mit ein wenig Weißleim und einer Pinzette in die Fensterrahmen kleben oder mit einem kleinen Tropfen am Boden des Dioramenuntergrundes befestigen. Die Scherben haben eine durchschnittliche Größe von ca. 1 3 mm und sind bereits leicht schwarz, bzw. rauchig vorgefärbt. Der Beutelinhalt beträgt ca. 20g, ein Tütchen kostet 2,90 EUR.
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