Deutschlandimport durch:


Glow2B Germany GmbH
Max-Planck-Str. 3
42477 Radevormwald
Telefon: +49 (0)2195 92773-0
Fax: +49 (0)2195 92773-29
E-Mail: mail@glow2b.de

Meng SS004  1:35 - M2A3 Bradley w/Busk III

Boah, was für ein Karton! Von den Grundmaßen her normal aber mehr als doppelt so hoch und bis zum Rand mit Spritzlingen gefüllt. Und diese in bewährter exzellenter Qualität wie man sie von Meng gewohnt ist.

Im Karton finden wir also
4 Spritzlinge in hellgrünem Plastik für den Innenraum,
2 graue Spritzlinge für Motor und Komponenten,
13 sandgelbe Spritzlinge für den Rest des Fahrzeugs,
sowie Ober- und Unterwanne einzeln,
2 Spritzlinge in klarem Plastik,
1 Spritzling in grünlich gefärbtem klaren Plastik,
ein Beutel mit schwarzen Einzelgliedern für die Kette,
6 Weichvinyl Teile für die Sitzgurte
3 PE Platinen
8 Metallteile
1 bedruckten Papierbogen
1 Decalbogen

Schon allein die Tatsache, dass Meng verschiedenartig gefärbtes Plastik für die einzelnen Baubereiche bietet, zeigt, dass hier mal jemand wirklich einen Bausatz bis zu Ende durchdacht hat und dem Modellbauer hier die höchstmögliche Qualität bieten will.
Der Knüller sind aber die Klarsichtteile für die Optiken, die nicht einfach nur im durchsichtigen Plastik gemacht sind, sondern mit einem durchsichtigen Grünstich, wie man es von Panzerglas und anderen Winkelspiegeloptiken kennt. Grandios!

Die Qualität des Spritzgusses mit den Details der Teile ist ganz ausgezeichnet und vorbildlich. Da sind Nieten und Schraubenköpfe, versenkte Muttern, dass einem das Modellbauerherz aufgeht. So detailliert und scharf definiert, ganz ausgezeichnet.
Alle Luken im Modell lassen sich offen darstellen und endlich macht dies auch Sinn, denn hinter jeder Luke findet sich auch tatsächlich etwas zu sehen. Bemerkenswert auch die exzellente raue Gussstruktur z.B. an der gegossenen Fahrerluke - mit den Klarsichtoptiken und der passenden Bemaung ist das mit Sicherheit eines der Highlights, von denen es am Modell allerdings einige gibt. Auch die beiden Klimageräte am Heck mit den Lüfterrädern und fein geätzten Gittern dürften auch ein Hinkucker werden.

Die Laufrollen und Treibräder setzen sich aus mehreren teilen inklusive Polycaps zusammen und bieten dadurch exzellent definierte Details an diesen. Und wie es sich gehört werden die Räder an beweglichen Schwingarmen montiert, was eine bewegliche Federung ermöglicht.
Die Kettenglieder sind immer zu zweit verbunden plus Gussnase, d.h. zwei Angüsse pro Kettenglied. Die Details der Kettenglieder sind einfach sensationell und dazu absolut ohne Auswerferstelle wie man es bei vielen anderen Herstellern beobachten kann. Diese Kettenglieder werden nach dem versäubern einfach zusammengeklickt ohne Klebstoff und bleiben damit voll beweglich - damit macht auch das einfedernde Laufwerk auch wirklich Sinn.

Ansonsten ist der Innenraum über den Drehstäben komplett dargestellt: Kampfraum mit Sitzbänken, Ausrüstung und den bereits erwähnten Sitzgurten, Fahrerplatz, Munitionslager, Staukisten, Turminnenleben, Funkgeräte, usw. Einfach grandios und wünschenswert, dass da noch mehr Modelle in dieser Ausstattung kommen, denn so macht es endlich mal Spaß die große Heckklappe auch offen darzustellen. Der grünliche Farbton des Plastiks unterstützt den guten Eindruck noch weiter, gibt er einem doch gleich eine gute Grundlage für die weitere Bemalung.
Das Gleiche gilt für den Motorraum - auch hier ist alles vorhanden - der Motor, Getriebe, Lüfter, etc. und das alles in fein detaillierter Spritzgussqualität.

Der Turm ist ebenso wie die Wanne fein detailliert und sauber gespritzt dargestellt. Auch hier lassen sich alle Luken öffnen. Das Kanonenrohr ist ein wahres Meisterwerk, auch wenn ein kleiner Versatz am Mündungsfeuerdämpfer die Freude etwas trügt, aber die Darstellung dieser mit öffener Mündung und offenen Seitenschlitzen des Feuerdämpfers in Plastik ist schon ganz großes Kino.

Für die Wanne und Turm stehen, wie die Bausatzbezeichnung schon verrät, das BUSK III Zusatzpanzerungspaket zur Verfügung das ebenso schön umgesetzt ist mit den Panzerungselementen, deren Befestigung und die Details dieser ist sehr gut gemacht und dargestellt.

Die Bauanleitung geht auch in die Richtung einer perfekten Anleitung, denn neben einer umfangreichen Spritzlingsübersicht, gibt es mehrseitige mehrsprachige Infos zum Original, wie man es sonst nur von Tamiya kennt. Dazu natürlkich die Bauschritte an sich, die hier mit 61 Bauschritten in guten und großen Zeichnungen daherkommen und keine Fragen offenlassen sollten. Und mit dem recht umfangreichen Decalbogen (der auch nicht an Servicemarkierungen für das Fahrzeug spart) und der bunt gedruckten Bemalung/Markierungsanleitung (allerdings nur Front/Rückansicht) lassen sich 3 verschiedenen Fahrzeuge markieren:
- 2nd Sqd.,3rd Armd. Cav. Rgt., Bagdad, 2005
- 3rd Inf.Div., US Army, Irak 2005
- 1st Btl. 68th Arm.Rgt., 4th Inf.Div., US Army, Kuwait 2003

Ein Bausatz der Extraklasse und für mich jetzt schon das Modell des Jahres! Was hier geboten wird, ist ganz großes Kino und die 65-70 Euro die dafür derzeit aufgerufen werden, sind mehr als gerechtfertigt. Für Modellbauanfänger nur bedingt geeignet.
Absolute Kaufempfehlung!

 









http://www.bronco-model.com/


Mit der Artikelnummer CB35101 ist von Bronco der Bausatz „Buffalo 6x6 MPCV w/SLAT Armour Version“ erhältlich. Der Bausatz basiert im Prinzip auf dem bereits erhältlichen Buffalo unter der Nummer 35100, hier jetzt jedoch mit SLAT Panzerung und einer neuen Waffenstation als Bonus.

Im Bausatz finden sich 20 sandgelbe Spritzlinge, dazu 5 durchsichtige Spritzlinge, eine PE Platine, Schlauchmaterial, die unterwanne und der Aufbau, 8 Reifenprofilringe und ein Decalbogen.

Der Großteil der Bauteile ist vom Standardbausatz des Buffalo bereits bekannt und in ebendieser guten Qualität und durchdachten Verarbeitung.
Dabei hat man seitens Bronco zwar wieder eine ziemlich Teileflut, diese rechtfertigt sich in diesem fall, dass viele Komponenten dadurch gut detailliert dargestellt werden können und dabei auch Funktionalität gewährleistet ist.
So ist der Bau des laufwerks mit seinen vielen Einzelteilen sicher aufwändig, man wird aber dadurch mit beweglichen Achsen und lenkbarer Vorderachse belohnt.
Ebenso der Forkenkran ist vollumfänglich beweglich baubar - dies erfordert natürlich einigen Aufwand.

Schön gelungen sind die Reifen, die sich aus mehreren Teilen zusammensetzen und so einen unglaublich guten Detailgrad für Spritzgussreifen aufweisen - gerade die Details auf den Reifenflanken sind ein Hinkucker.
Aufbau und Inneneinrichtung lassen nicht viele Wünsche offen, denn von der Ausstattung wie auch den Details hat Bronco einiges aufgefahren. Die Bodenplatte ist mit wunderschönem Antirutschmuster versehen, die Sitze haben bereits angegossene Gurte und die Lukendeckel lassen sich alle wahlweise offen oder geschlossen anbauen.
Als Special Bonus für diesen Bausatz hat Bronco noch euine zusaätzliche Waffenstation beigelegt, die man wahlweise auf der mittleren, linken Luke montieren kann. Dazu gibt es an den Spritzlingen noch diverse Handwaffen für die besatzung, die wirklich gut gemacht sind.
Auch der Fahrerplatz ist gut dargestellt mit Armaturen und bedienhebel, sowie passenden Decals für das Armaturenbrett.
Auch eine umfangreiche Funkgeräte Ausstattung ist dieses Mal enthalten. Natürlich entsprechend auch der externe Antennenwald mit den dazugehörigen Antennensockeln und Antennen, wie auch den Störsenderantennen DUKE und wie sie alle heissen ...

Wo Grenzen des Spritzgusses sind, treten dann die sehr schönen und fein geätzten PE teile auf den Plan, die Bronco diesem Bausatz spendiert hat.

Hauptaugenmerk dieses Bausatzes liegt aber natürlich auf der Slat Panzerung. Diese hat Bronco als Platsikspritzgussteile in einzelnen Elementen dem bausatz beigelegt. Das ganze macht einen guten und einfach zu handhabenden Eindruck. Das einzig fummelige dürften die halterungen und Verbindungen aus PE teilen sein, die offenbar teilweise mit einzelnen Plastiknietenköpfen noch bestückt werden sollen.
Das mittlere Element am Heck lässt sich wie am Original zum ein- und aussteigen natürlich auch offen darstellen - Bronco hat hier an alles gedacht.

Die Bauanleitung ist im typischen Bronco Stil und bietet 59 einzelne Bauschritte, die aber teilweise noch in Unterbauschritte aufgeteilt ist. Die Zeichnungen sind allesamt groß und gut dargestellt, sodass eigentlich keine Fragen offenbleiben sollten.
Zur Bemalung gibt es eine kleine 5 Seiten Ansicht für die Waffenstation sowie ein ganzes A4 Blatt in Farbe zur Bemalung und Markierung des Fahrzeugs in sandfarbe. Eine Einheit und/oder Einsatzort sind leider nicht mit angegeben.

Fazit: Ein sehr umfangreicher Bausatz mit toller Slat Armor, der hierzulande mit rund 67 Euro zu Buche schlägt. Sehr empfehlenswert.







http://en.ibg.com.pl/


IBG Models 35022 - Marmon-Herrington Mk II Middle East Type

Das Original:

Marmon-Herrington ist eine Firma, welche heutzutage Nutzfahrzeuge auf Basis von handelsüblichen Lkw in Allradfahrzeuge umbaut. Früher gehörte dieser US amerikanische Hersteller zu den bedeutenden Busfabrikanten des Landes. Im 2. Weltkrieg wurde Marmon-Herrington vor allem durch seine zuverlässigen Panzerwagen bekannt, die man für Großbritannien und seine Verbündeten z.B. Südafrika baute.

1938 entwickelte man für Südafrika Panzerwagen Mk. I mit langem Radstand und Hinterradantrieb, der 1940 seinen Dienst bei der Truppe antrat. Ihm folgte 1941 dann der Mk.II mit Allradantrieb, der auch mit zwei .303 Vickers Maschinengewehren bewaffnet war; eins in einem kleinen Turm auf dem Dach, das zweite in der linken Seite des Kampfraumes.

Der Mk. II wurde 887 mal gebaut. Die im Mittleren Osten eingesetzte Version bekam einen nach vorn kastenförmig verlängerten Turm, um die andere Bewaffnung in Form einer .55 (14mm) Boys Panzerbüchse und einem .303 (7,7 mm) Bren Maschinengewehr aufzunehmen. In einer zusätzlichen Lagerung am Turmheck war ein .303 Vickers Maschinengewehr zur Fliegerabwehr angebracht. Die seitliche Kugelblende für ein Vickers .303 entfiel. Die Öffnung wurde mit einem Blech verschlossen. Wie der Mk. I und die anderen Mk. II konnte er mit einer Panzerung von 6-12 mm die Besatzung gegen leichte Waffen schützen. Der 85 PS starke Benzinmotor beschleunigte das ca. 6 Tonnen schwere Fahrzeug auf max. 80 km/h. Vor allem seine Robustheit und Zuverlässigkeit unter schwierigen Bedingungen, wie man sie in Nordafrika vorfand, und seine einfache Wartung unter Gefechtsbedingungen machten ihn zu einem bewährten Fahrzeug.

Der Bausatz:

IBG Models startete seine Marmon-Herrington Reihe mit dem Mk.I unter der Nr. 35021, gefolgt vom Panzerspähwagen Marmon-Herrington (e) unter 35024 und dem Marmon-Herrington Mk II Mobile Field Force type. Den Abschluss bildet der heutige Gegenstand des Ausgepackt - der Middle East Type, auch wenn er von der Artikelnummer her bereits nach dem Mk.I hätte kommen sollen.

Folgende, größtenteils bereits von den Vorgängern bekannte, Spritzlinge und Teile sind enthalten:

- A (1x): Unterboden, Front- und Heckpanzerung, Türen, Werkzeuge
- B (1x): Motor, Kühler, Luken, Armaturen, Lenkrad, Fahrersichtfenster, Sandbleche
- C (2x): Felgen, Bremstrommeln, Schlepphaken, Batterie, Sitze, Kleinteile
- Ca (1x): Ersatzradfelge, Querträger, Rückenlehnen, Funkgerät
- Cb (1x): Vickers .303 Maschinengewehr, Bedienelemente, Kugelblende (nicht benötigt)
- Ce (1x): Teile der hinteren und vorderen Achse
- Cf (1x): Frontpanzerung Turm, Boys Panzerbüchse, Bren Maschinengewehr und Zweibein, Karabiner, Flugabwehrhalterung für Vickers .303
- D (1x): Windschutzscheiben, Scheinwerfergläser, Suchscheinwerfer
- F (1x): Längs- und Querträger, Federung, Seitenpanzerung, Seitentüren, Querlenker, Auspuffrohr
- verlängerter Turm (1x)
- Räder (5x)
- PE (1x): Photoätzteile Gitter für Funkgerät, Gurte, Haken, Halterungen

Die Stärke der Plastikteile ist wie gewohnt angenehm dünn. Grat konnte ich nicht entdecken und auch Formversatz oder Teileverzug sind dem Bausatz fremd. Die Angüsse spitzen sich zu den Teilen hin zu und erleichtern das Abtrennen vom Spritzling. An manchen Teile sind sehr flache Auswerferspuren erkennbar, die so platziert sind, dass man sie nach Zusammenbau nicht mehr sieht. Wen sie trotzdem stören, sollte die Entfernung kein Hindernis sein.

Die meisten Spritzlinge sind von den Mk. II Vorgängern her bekannt. Neu ist der Spritzling Cf und der andere Turm.

Wem unser Ausgepackt 35023 Marmon-Herrington Mk.II Mobile Field Force type noch nicht bekannt ist, der kann sich die Detailinformationen zu den bekannten Spritzlingen über "Mehr Details zu den Spritzlingen anzeigen" aufklappen. Alle anderen lesen einfach weiter. Am Ende des Berichtes findet man noch meine neuen Erkenntnisse und Erfahrungen mit dem Marmon Herrington.

Mehr Details zu den Spritzlingen anzeigen

Spritzling A wird von der großen Bodenplatte mit den hinteren Radkästen beherrscht. Die Schienen für die Sitze sind auf der sonst glatten Platte bereits vorhanden. Am Unterboden in der Mitte zwischen den Anfängen der Radkästen sind 2 Angüsse, die entfernt werden müssen, sonst wird der Unterboden nicht auf den Rahmen passen. Die große Platte mit der Öffnung für die Hecktüren ist schmucklos wie beim Original, nur mit Türrahmen und Scharnieren versehen. Die Hecktüren sind auf beiden Seiten detailliert. Schön dargestellt sind der Öffnungsmechanismus, die Beschläge und Klappen der kleinen Sichtluken. Die Motorhaube besteht aus einem Rahmen, auf den die beiden Deckel geklebt werden. Auf den Deckeln sind Kugelfänge angebracht, deren Schweißpunkte mit bloßem Auge gut aussehen. In der Makroaufnahme erscheinen sie ein wenig grob, aber das ist Geschmackssache. Das Kampfraumdach mit der Öffnung für den Turm ist innen wie außen detailliert und erhält innen noch einen Verstärkungsrahmen. Die Werkzeuge wie Schaufel, Axt, Spitzhacke und Stiel machen einen sehr guten Eindruck, nur habe ich nicht herausgefunden, was die Spitzhacke am Fahrzeug hält, denn eine Halterung konnte ich nicht entdecken.

Schon ein kleiner Bausatz für sich ist der Motor mit der Kühlung, dessen 27 (!) Bauteile wir an Spritzling B finden. Ãœberzeugende Details wie die Zylinderkopfverschraubung, Vernietung des Lüfterrades, der separate Keilriemen und die Gitterstruktur des Kühlers wissen das Auge zu erfreuen. Auch die Kühlschläuche sind als separate Teile dabei. Der Entschluss, die beiden Frontpanzertüren mit separater Innen- und Außenpanzerung offen zu lassen, wird einem da sehr einfach gemacht. Am Öffnungsgestänge sind sogar die Sicherungssplinte angedeutet. Den Motordeckel legt man nur auf, statt ihn festzukleben. So kann man sich den Motor immer noch mal anschauen.

Auch am Spritzling B findet sich das Lenkrad, das auf der Rückseite eine Riffelung für die Finger hat, mit der man das Lenkrad besser im Griff hatte. Die Armaturentafel hat 2 große und 1 kleines Instrument und mehrere Knöpfe. Schade, dass immer noch keine Decals für die Instrumente dabei sind. Die "Windschutzscheiben" bestehen aus einem großen Rahmen, in die die 2 kleineren Rahmen mit den Scheiben eingebaut werden, sowie der einteiligen Panzerplatte und dessen Öffnungsmechanismus. Feine Nieten und Schienen verzieren die Platten sowohl innen als auch außen. So schmal wie die Sehschlitze der Panzerung sind, sie sind durchbrochen dargestellt. Man kann die Scheiben offen oder geschlossen bauen, sollte aber die Bauanleitung vorher genau studieren. Im Schritt 40 wird der Einbau der Fenster in hochgeklapptem Zustand und ausgeklappter Stütze für die Frontpanzerung gezeigt. (ACHTUNG: In der Bauanleitung weisen die Teilenummern B32 und B34 auf das selbe Teil! B32 ist die Stütze, B34 der Griff.) Im Schritt 42 wird aber angegeben, das man B33 statt der Stütze B32 verwenden soll, wenn man die Panzerung heruntergeklappt zeigen will, und erst bei der Darstellung des fertigen Modells sieht man, dass die Frontscheiben auf die Motorhaube abgeklappt werden, wenn man die Frontpanzerung geschlossen zeigen will. Weitere Teile am Spritzling B sind der Schalldämpfer mit dem Auspuffendrohr (die Teilenummer B28 fehlt immer noch im Bauschritt 9, aber das Teil ist auch so eindeutig zu identifizieren), der Drehring und die beiden Klappen des Turms, die Teile des Differentialgehäuses, Kleinteile wie Pedale (Kupplung und Bremse habe ich gefunden, das Gaspedal nicht) und Schalthebel, und die Sandbleche mit der wirklich tollen Gitterstruktur.

Die Abschlepphaken und auch der Unterbau der Frontsitze, die eingesessenen Sitzpolster, die Rückenlehnen der Funkersitze, die hoch oder runtergeklappt gebaut werden können, und die 3-teiligen Funkbatterien sind am Spritzling C, der 2x vorhanden ist. Dazu kommen winzige Teile wie die Fanghaken der Hecktüren oder Befestigungen der Sandbleche. Bestandteile der Räder wie Felgen und Bremstrommeln finden wir auch hier. Die eigentlichen Reifen mit dem Profil liegen dem Bausatz in einer Extratüte bei. Das Profil ist schön wiedergegeben.

Spritzling Ca beherbergt die Felge für das Ersatzrad, einen Querträger des Fahrzeugrahmens mit Stützblechen, die Fahrzeugbatterie, die verflochtenen Rückenlehnen von Fahrer und Beifahrer, sowie das Funkgerät mit den schön herausgestellten Bedienelementen. Die Ohrmuscheln des Kopfhörers, dessen Bügel aus einem Ätzteil gebogen wird, sind ebenfalls dabei.

Die Teile für die Vorder- und Hinterachse, sowie die Hebel der Lenkung findet man am Spritzling Ce. Die Lenkung lässt sich auch eingeschlagen darstellen.

Die zwei Scheiben für die Windschutzscheiben sind glasklar und am Spritzling D vorhanden. Dort finden wir auch die beiden geriffelten Lampengläser für die Frontscheinwerfer, das einzige Rücklicht und den Suchschweinwerfer. In den beiden letzteren ist je eine Luftblase zu finden, die die Glühlampe darstellt. Ein nettes Gimmick alle Mal.

Der größte Spritzling ist F mit den Längs- und anderen Trägern des Rahmens und der Achsen. Große Teile sind die Seitenpanzerungen mit den nach hinten versetzten Türöffnungen und die vorderen Kotflügel. Die Türen sind nun rechteckig und kleiner als beim Vorgänger. Auch diesen Türen fehlt das "Innenleben", wenn man die Türen offen lassen will. Dafür entschädigen einen die Blattfedern mit ihrem klasse Aussehen. Jedes Federblatt kommt gestochen scharf zur Geltung. Durch die vereinfachten Kotflügel ist auch die Frontpanzerung auf den Rahmen für die Kühlertüren zusammengeschrumpft. Das gibt dem Mk.II ein anderes Gesicht als dem Mk. I.

Mit den Fotoätzteilen des Rahmens PE werden noch feine Details hinzugefügt. Für den Innenraum sind dies Halterungen mit Gurten, Schutzbügel und Befestigungsrahmen des Funkgerätes. Für Außen gibt es die Antennenfußhalterung und diverse winzigste Ösen. Es liegt auch ein Stück Messingdraht für die Antenne bei, findet aber keine Erwähnung in der Anleitung außer bei der Gesamtansicht des fertigen Bausatzes.

Spritzling Cb mit dem .303 Vickers Maschinengewehr finden wir nur noch einmal vor. Für den Anbau als Flugabwehr-MG benötigt man aber nur noch das MG selbst und den Doppelgriff. Die MG-Mündung ist bereits ausgehöhlt. Leicht aufgebohrt (0,2mm Bohrer) würde sie aber noch deutlicher erkennbar sein.

Nagelneu ist der Waffenspritzling Cf mit der sehr schön detaillierten Boys Panzerbüchse und dem Bren Maschinengewehr. Abzug, Abzugsbügel etc sind fein herausgearbeitet. Zum Bren gehört noch ein Zweibein. Die Flugabwehr-MG Halterung für das Vickers .303 erscheint mir recht dünn und zerbrechlich, vielleicht einen Tick zu dünn. Die Turmfrontpanzerung ist nur eine rechteckige Platte mit einem quadratischen Loch für das Bren, und einem rechteckigen für die Boys. Befestigungen für die Waffen sind keine zu finden. Sei es, weil es keine gab und die Waffen wirklich nur durch die Öffnungen gesteckt wurden, oder sei es, weil sie IBG einfach weggelassen hat. Hier fehlen mir leider die Referenzen, um das eine oder andere zu bestätigen. Ein Karabiner ist auch vorhanden, findet aber keine Berücksichtigung in der Bauanleitung. Man kann ihn ja einfach dem Funker ins Fahrzeug legen…

Der neue, verlängerte Turm erscheint mir von Nietenanzahl und -größe glaubhaft. Statt der runden Öffnung für die Kugelblende des Vickers .303 hat er einen rechteckigen Ausschnitt mit einem kastenförmigen Vorsatz, der nur noch mit der Panzerplatte vom Spritzling Cf verschlossen wird. Hinten rechts erkennt man die Ansatzpunkte für die Fla-Halterung.

Obwohl der Bausatz den Untertitel Middle East Type trägt, finden wir nur eine Decalvariante für ein Fahrzeug in Syrien. Die anderen beiden beziehen sich auf Fahrzeuge im Einsatz in Griechenland. Es gibt leider immer noch keine Decals für die Instrumente (Tachometer etc). Der Trägerfilm ist matt-glänzend und ragt nicht über die Nummern hinaus.

Die 20-seitige Bauanleitung im A4 Format ist in schwarz-weiß gehalten. Kurze Beschreibungen oder Anleitungen sind in polnisch und in englisch gehalten. Die erste Seite startet mit den benötigten Farben und gibt Farbnummern für Valejo Model Air und Valejo Model Color an. Die großformatige Teile- und Spritzlingübersicht zieht sich von Seite 1-5. Alle Teile sind deutlich erkennbar. Schnell hat man überprüft, ob sich alles dort befindet, wo es sein soll. Der Bau des Fahrzeugs wird in 50 sinnvoll aufgeteilten, leicht verständlichen Schritten mit ausreichend großen CAD-Zeichnungen erklärt. Einzelne Baugruppen, die in einem späteren Bauschritt verbaut werden, erhalten eine weiße Nummer in einem Dreieck. Bei Verwendung der Baugruppe erscheint das Dreieck wieder, dann in schwarzer Schrift. Die Biegeanleitungen für Ätzteile sind sogar mit Gradangabe versehen und größtenteils überdeutlich, manchmal sogar als einzelner Bauschritt dargestellt. Nur bei einigen wenigen Ätzteilen wird man wohl erst beim Bau erkennen, wie es sein soll. Am Ende der Bauschritte gibt es noch 2 Zeichnungen des fertigen Modells, einmal mit geöffneten Türen und Klappen und einmal geschlossen. Die Anbringung der Decals und die Bemalungsanleitung für 2 Fahrzeuge von neuseeländischen Einheiten in Griechenland, sowie einem der britischen Streitkräfte in Syrien finden wir auf den letzten Seiten. Die Buchempfehlung über "den" Marmon-Herrington schließt auch hier die Bauanleitung ab.

Meine durchweg positive Meinung über IBGs Marmon Herrington ist ungebrochen. Mittlerweile konnte ich aber an weitere Informationen gelangen und Erfahrungen machen, die ich gern noch mit Euch teilen möchte.

Ich konnte nun ein Originalfoto finden, auf dem zu sehen ist, wie die Sandbleche an der Seitenpanzerung befestigt sind. Diese Halterungen sind nicht im Bausatz enthalten und müssten aus Ätzteilresten oder dünnen Plastikprofilen selbst hergestellt werden, wenn man keine frei schwebenden Bleche haben möchte. Zudem sind die Sandbleche der IBG Mk. II Versionen alle die gleichen. Schön wäre es auch gewesen, wenn IBG die Chance genutzt hätte, diesem Marmon Herrington ein etwas anderes Aussehen zu geben wie durch die Beilage der verkürzten, gelochten Sandbleche, wie sie öfter auf Fotos zu sehen sind.

Beim Bau musste ich feststellen, dass das Plastik verhältnismäßig "weich" ist. Zum Versäubern der Teile empfehle ich daher, mit einer neuen, scharfen Klinge zu arbeiten. Die Radachsen bestehen aus mehreren Teilen. Man muss beim Zusammenkleben sehr aufpassen, um grade Achsen zu erhalten. Die Vorderachse und das Lenkgestänge sind äußerst fummelig. Mehrmaliges Durchschauen der Bauanleitung und Probieren kann nur empfohlen werden. Die Verbindungsstifte der meisten Teile sind rund. Daher kann bei manchen Teilen (z.B. Ausrichtung der Differentialgehäuse) die einzig richtige Position nur durch Probieren herausgefunden werden. Loben muss man trotzdem die allgemeine Passgenauigkeit. Hat man z.B. den Motor mit Schaltgetriebe in den Rahmen gesetzt und baut das Bodenblech darüber, passt die Aufnahme für den Schaltknüppel genau in die Öffnung im Bodenblech.

Ich empfehle den Bausatz den bereits etwas erfahrenen Modellbauern.

Im Handel ist er zwischen 28 und 34,- EUR erhältlich.
















Im Vertrieb von Dickie-Tamiya
Werkstr.1
90765 Fürth

http://www.dickietamiya.com/

Italeri M923 Hillbilly Gun Truck, 1:35. #6513

Nach meinem Einkauf auf der Intermodell in Dortmund dieses Jahr, kam mir der M923 Hillbilly Gun Truck von Italeri über den Weg als gebautes  Modell. Da stand fest, den muss ich haben!! Und hier ist er!!

Viel Erwartung hatte ich nicht, wurde aber dennoch positiv überrascht als ich den Karton öffnete. Eine Fülle an Teilen ist es zwar nicht aber das was an Teilen da ist kann durchaus überzeugen. Feine Datails, und sauber gegossen sind die drei Spritzlinge aus grauem Plastik. Dazu gibt es noch einen Rahmen mit Klarsicht-Teilen für Fenster und Lampen, ein Stück Schnur (die auch sehr brauchbar aussieht) und einem Decalbogen für 2 Fahrzeugversionen.  Die Bauanleitung ist übersichtlich und führt nach 15 Baustufen zu der Schublade in dem die Airbrush auf seinen Einsatz wartet!! Die Teile weisen einen schönen Grad an Details auf, wobei die 4 teiligen Räder ruhig in Vinyl hätten ausfallen können. Wenn sie nach dem Bau den selben Eindruck machen wie die anderer Hersteller dann sind sie sogar o.k., ansonsten gibt es ja noch Räder im Zubehör!!

Fazit: ein Bausatz für kleines Geld, rund 20,-€, der auch einem Anfänger ermöglicht ein tolles und imposantes Modell zu erschaffen. 
Review von Oliver Berger








Hier geht es heut um den M60A1 Blazer der Israelischen Streitkräfte unter der Nummer 1358.

Im Grunde ist das der selbe Bausatz wie der des M60A1 der USMC. Kleiner unterschied ist nur die Zusatzpanzerung für Wannenfront und Turm, anderer Laufrollen und einem Rahmen mit Kleinteilen.
Im Bausatz enthalten sind 7 Rahmen in grau/grünem Plastik, Ober- und Unterwanne, Turm, Vinylketten, Polycabs und einem Decalbogen. Letzteres erlaubt 3 Varianten welche aber nicht näher beschrieben sind, wann und wo waren die denn.
Wie man das von Academy kennt sind die Teile allesamt schön gegossen. Details wo man sie braucht und sogar da wo man sie nicht sieht.
Die Laufrollen sehen soweit auch recht annehmbar aus, gibt vielleicht welche die schöner sind, aber wenn man den M60 zum Magach 7 umbaut sieht man von den Rollen eh nicht mehr viel.
Man sollte sich nicht von den drei Paaren Treibräder verleiten lassen sich das schönste auszusuchen, es ist halt ein Basisbausatz aus dem verschiedene Varianten des M60 bei Academy abgeleitet werden. Es sind auch 2 Figuren im Bausatz enthalten, wobei nur einer von der I.D.F ist, der andere ich einer des USMC.

Fazit. Für ca 25,-€ ein schöner Bausatz eines I.D.F M60A1 Blazer, Anfängergeeignet und ausbaubar!!

(Review von Oliver Berger)








Import nach Deutschland durch:

JG Handel & Vertrieb
Stockheimer Weg 2
64569 Nauheim

Tel.: 06142 / 79 87 58
http://www.jghandel.de/


I.D.F Magach 7 (Legend LF 1024)

Heute habe ich von Legend den Komplettbausatz des Magach 7 in die Finger bekommen. Im Bausatz enthalten ist das Basismodell des I.D.F M60A1 Blazer von Academy und einige Resinteile für den Umbau zum Magach. Den M60 Stelle ich separat später vor.

Wollen wir uns doch lieber mit den sauber gegossenen Resinteilen aus dem Hause Legend beschäftigen. das ist einmal ein neuer Turm, neue Kettenschürzen, Bugpanzerung, einem Bogen PE-Teile (überwiegend für den Staukorb am Turmheck), ein Stück Draht, einem Sheet Bleifolie und diversen Kleinteilen.

Alles in allem sind die Teile sauber und blasenfrei gegossen. An manchen Teilen findet man etwas Verzug der aber leicht mit warmen Wasser zu begradigen ist. Die Kettenbleche sind im vorderen Teil, genau so wie die Bugpanzerung mit feinen Nieten überzogen. Die Kanone aus einem Stück gegossen sucht man leider vergeblich aber das Rohr aus dem Basiskasten ist durchaus zu verwenden wenn man nicht grade ein absoluter Detailjunky ist!!

Für ca. 85,- - 90,-€ ein schöner Bausatz der den Magach7 der Israelischen Armee sehr gut wieder gibt und auf Grund der geringen Anzahl an Resinteilen auch für einen Modeller geeignet der schon das ein oder andere Modell gebaut hat.

Review von Oliver Berger



***

Merkava MK.IIID Conversion Set (Legend LF 1084)

Heute beschäftige ich mich mit meiner neuen Errungenschaft, dem Umbausatz von Legend Productions der aus dem Merkava MK.III von Academy den MK.III D macht!!

Die Schachtel ist recht gut gefüllt und die Art der Verpackung ist auch o.k.! Manche Teile können zwar separat eingepackt sein aber solange kein Bruch dabei ist geht’s ja!!

Das set besteht aus einer neuen Unterwanne, neuem Turm, andere Kettenschürzen, 2 PE Platinen, komplett neue Laufrollen  und vielen Kleinteilen. Eine neue Kanone ist auch dabei, in einem Stück gegossen.  Weiter befinden sich noch eine kleine Kette und Kugeln für die Ball- and Chain Panzerung, diverses Drahtmaterial und ein Stück Bleifolie.

Alles in allem sind die Teile, wie gewohnt sehr sauber gegossen, ohne Blasen und vor allem völlig verzugsfrei. Die Teile weisen einen hohen Detailgrad auf und wissen am gebauten Modell zu überzeugen. Die erwähnten Laufrollen stellen  Vollstahlrollen dar. Wer möchte kann ja die Laufrollen aus dem Academybausatz verwenden, die machen auch einen sehr feinen Eindruck, vor allem weil da die Laufgummis separat angebaut werden. Für den MK.IIID sind aber wohl die Stahlrollen vorgesehen. Die Pe Teile sind sauber geäzt und werten das Modell noch weiter auf.

Mit knapp 90,-€ nicht grade ein Schnäppchen aber wer ein imposantes Modell der israelischen Streitkräfte bauen will ist hier gut bedient. Für Anfänger vielleicht nicht grade geeignet.

Review von Oliver Berger




***

Merkava Mk.III Track Set (Legend LF 1088)

Passend zum Thema I.D.F gesellte sich nun auch die Einzelgliederkette für den Merkava MK.III auf meinen Tisch.

Wie von Legend gewohnt, sehr sauber gegossene Teile bei denen man nicht viel erzählen braucht.
Es sind 8 Kettenstränge und einige Einzelglieder im gut verpackten Beutel. Die Kettenstränge sind leicht verzogen was aber auch hier mit warmen Wasser sich schnell erledigt hat.
Hier sollte man aber dann doch aufpassen denn die Teile sind so filigran das man so nen Strang dann nicht ungewollt teilt.

Das Set kostet hierzulande etwa 18 Euro

Review von Oliver Berger





http://www.migjimenez.com

Ammo of Mig 1935 - 1945 Soviet Camouflages Set

Mit der Artikelnummer A.MIG 7107 ist von Ammo of Mig ein Farbset für die Bemalung von sowjetischen Gefechtsfahrzeugen aus der Zeit des WK II erhältlich. Das Set beinhaltet 6 kleine Flaschen mit je 17ml Inhalt. Die Acrylfarben auf Wasserbasis sind geruchsneutral und angeblich sogar ungiftig. Mögen sie auch ungiftig sein, gesund sind sie ganz bestimmt nicht. Die Rückseite der Packung weist fünf Farbprofile für russische Kettenfahrzeuge auf. Zwar nur jeweils in einer Seitenansicht, aber das ist immer noch besser als nichts.

Folgende Farben sind in dem Set enthalten:

A.MIG-019         4BO RUSSIAN GREEN
A.MIG-020         6K RUSSIAN BROWM
A.MIG-021         7K RUSSIAN TAN
A.MIG-022         3B AU BASIC PROTECTOR ALKIDNO-URETANOVAYA
A.MIG-023         PROTECTIVE GREEN
A.MIG-024         WASHABLE WHITE CAMO

Das “Washable White Camo” soll angeblich auf dem gleichen Produkt basieren wie es bei originalen Gefechtsfahrzeugen zur Wintertarnung verwendet wird. So soll man es, wie beim Original, chippen und abwaschen können. Das wollte ich mal ausprobieren und gab das White Camo direkt auf eine dunkelgrüne Grundfarbe. Etwas Wasser auf einen mittleren Flachpinsel und dann habe ich nach kurzer Zeit mit dem „abwaschen“ begonnen... Die so aufgebrachten Abnutzungsspuren scheinen mir recht gut gelungen. Je nach Intensität kann man die weiße Farbe leicht verwischen, sie lässt sich aber auch problemlos weitestgehend entfernen. Funktioniert tatsächlich! Wichtig ist nur dass man die darunter liegende Grundfarbe ausreichend trocknen lässt. Eine Schutzschicht aus Klarlack ist ebenfalls anzuraten.

Laut Hersteller sollen die Farben direkt aus der Flasche für die Verarbeitung per Pinsel und per Airbrush geeignet sein. Die Deckkraft beim Streichen per Pinsel ist sehr gut. Die Farbe trocknet schnell, relativ glatt und mit einem leichten seidigen Glanz.

Für die Verwendung in meiner Infinity Airbrush mit 0,2 mm Düse ist mir die Farbe direkt aus der Flasche zu dickflüssig. Ich verwende schon seit langem ausschließlich Farben von Vallejo Model Air und verdünne diese stets mit 30 – 50 % Vallejo Airbrush Thinner.  Ich nutzte hier das Verhältnis 50/50 und einen Arbeitsdruck von 1,2 bar am Kompressor. Nach kurzer Trocknungszeit kann ich den Farben eine sehr gute Deckkraft, eine angenehm glatte Oberfläche und einen seidenmatten Schimmer bescheinigen. Ich bin mit dem Oberflächenfinish sehr zufrieden und kann diese Farben uneingeschränkt empfehlen.

Das Farbset ist für einen Kaufpreis von 13,80 EUR direkt bei Ammo of Mig oder auch im örtlichen Modellbauhandel zu beziehen.

Special thanks to Mig Jimenez for the sample.





http://www.lzmodels.com/


Mit der Nummer 35903 gibt es im Maßstab 1:35 nun das Figurenset Middle-Europe Civilian WW2 Era.

Dieses Set enthält drei Resinteile für eine Figur.
Dabei ist der Körper als solches bereits komplett gegossen und nur der Kopf muss noch aufgeklebt werden. Dafür liegen dem Set zwei verschiedene Köpfe zur Auswahl bei.

Die Verabeitung, bzw. der Guss der Teile ist ganz ausgezeichnet sauber und scharf und absolut fehlerfrei.

Besonders gut ist, neben der Tatsache, dass Zivilfiguren eine exzellente Bereicherung für Dioramen sind, die Gestaltung und Machart der Köpfe - allein die dünnwandige gestaltung der Hutkrempe ist sensationell. Auch die Gesichter sind sehr gut. Durch die einzeleinpassung der Köpfe auf den Körper kann man als Modellbauer noch ein wenig an Kopfhaltung und Blickrichtung arbeiten, was für einzelne Szenen sicher von Vorteil ist.
Die Kleidung der Figur ist mit einem Anzug, wie man es in Mitteleuropa von der 30er bis 60er Jahren in den Straßen vorfinden konnte und wenn man evtl. einen Rentner darstellen will, wäre die Figur ggf. bis zur heutigen Zeit einsetzbar. ;-)

Insgesamt ein schönes und für Dioramenbauer sinnvolles Set zum Bau einer Zivilfigur.

Das Set kostet rund 9 Euro und ist damit für Resinfiguren recht günstig.

Special thanks to Libor of LZ for the review sample.

 


***

Mit der Nummer 35904 gibt es im Maßstab 1:35 nun das Figurenset Waiting Man WW2 Era.

Dieses Set enthält drei Resinteile für eine Figur.
Auch hier ist der Körper als solches bereits komplett gegossen und nur der Kopf muss noch aufgeklebt werden. Dafür liegen dem Set zwei verschiedene Köpfe zur Auswahl bei.

Die Verabeitung, bzw. der Guss der Teile ist ganz ausgezeichnet sauber und scharf und absolut fehlerfrei.

Die Gesichter der beiden Köpfe sind sehr gut modelliert und diese weisen zwei verschiedene Kopfbedeckungen auf - einmal einen Hut mit Krempe und einmal mit Schiebermütze.
Die Kleidung der Figur ist etwas legerer, mit offener jacke, dafür mit Krawatte. Die Details sind hier, auch mit dem Faltenwurf der Kleidung schön herausgearbeitet. ;-)

Insgesamt ein schönes und für Dioramenbauer sinnvolles Set zum Bau einer Zivilfigur.

Das Set kostet rund 9 Euro und ist damit für Resinfiguren recht günstig.

Special thanks to Libor of LZ for the review sample.

 





http://www.wilder.su/


Aus dem Hause Wilder gibt es in der Serie der Dry Transfers mit der Nummer DT3501 das Set German crosses for vehicles Variant 1.

Dry Transfers, wer es nicht kennt, sind zu deutsch "Trockenreibenbilder". Mit anderen Worten Decals, die man aber nicht von einem Trägerfilm im Wasser auf das Modell schiebt, sondern direkt vom Bogen trocken mit einem Bleistift auf das Modell rubbelt. Wer kennt nicht noch von früher die Letraset Reibebuchstaben? In dieser Art sind auch die Drytransfers.
Der riesige Vorteil ist hier gegenüber den normalen Decals, dass man keine nervigen und glänzenden trägerfilme auf und zwischen den Decals hat - gerade bei Turmnummern mit viel Zwischenraum ein absoluter Horror. Aber eben hier bei den Trockenreibebildern gibt es sowas nicht - daher ganz fetter Pluspunkt.

Und so haben wir hier einen ganzen Bogen im DIN A5 Format voll mit Balkenkreuzen für deutsche Fahrzeuge aus dem 2.Weltkrieg. Auf dem Bogen befinden sich insgesamt etwa 300(!) Balkenkreuze in 6 verschiedenen Stilen und jeweils in über verschiedenen Größen.
Dabei sind Größen von 3 bis 11mm, d.h. für jede Ausführung eine Fahrzeugs in Maßstäben von 1:72 bis 1:24 ist garantiert die richtige Größe dabei.
Der Druck ist fein und gut ohne grobe Druckfehler, wobei bei extremer Nahbetrachtung die Kanten jeweils um einen Pixel versetzt ausgefranst sind - dies fällt aber wie gesagt nur bei extremen Makrofotos, Lupenbetrachtung und an der Kante zwischen schwarz und weiß auf. Im normalen Modellbaubereich völlig unsichtbar. Die Zeichen lösen sich ganz ausgezeichnet ab. Die Haftung auf dem Modell ist auch sehr gut. man tut allerdings immer gut daran mit dem beiliegenden Schutzpapier die aufgerubbelten Abzeichen nochmal mit festem Druck nachzureiben und so die optimale Endhaftung zu erreichen.

Für rund 12 Euro bekommt man hier geniales Set mit den garantiert immer passenden Balkenkreuzen und das sollte auch einige Modelle ausreichend sein. Absolut genial.

Special thanks to Adam Wilder for the review sample.

 

***

Aus dem Hause Wilder gibt es aus der Reihe der Dry Transfers mit der Nummer DT3502 das Set WW2 German numbers for vehicles variant 1 - black -.

Dry Transfers, wer es nicht kennt, sind zu deutsch "Trockenreibenbilder". Mit anderen Worten Decals, die man aber nicht von einem Trägerfilm im Wasser auf das Modell schiebt, sondern direkt vom Bogen trocken mit einem Bleistift auf das Modell rubbelt. Wer kennt nicht noch von früher die Letraset Reibebuchstaben? In dieser Art sind auch diese Drytransfers.
Der riesige Vorteil ist hier gegenüber den normalen Decals, dass man keine nervigen und glänzenden Trägerfilme auf und zwischen den Decals hat - gerade bei Turmnummern mit viel Zwischenraum ein absoluter Horror. Aber eben hier bei den Trockenreibebildern gibt es sowas nicht - daher ganz fetter Pluspunkt, denn man spart eine Menge Zeit und Nerven.

Und so haben wir hier einen ganzen Bogen im DIN A5 Format voll mit Turmnummern für deutsche Fahrzeuge aus dem 2.Weltkrieg. Auf dem Bogen befinden sich Nummern von 0 bis 9 in zwei verschiedenen Größen, einmal 8mm und einmal 5mm Höhe. Von beiden Größen gibt es dann jeweils ein Set rein schwarz und einmal schwrz mit weißem Rand. In jedem dieser insgesamt 4 verschiedenen Sets gibt es dann 8-11x jede Ziffer von 0-9, wobei bei den kleineren Zahlen für die 3 und die 4 jeweils zwei Stile vorhanden sind. So findet mit Sicherheit jeder die Ziffer, die er braucht.
Der Druck ist fein und gut ohne grobe Druckfehler, wobei bei extremer Nahbetrachtung die Kanten minimalst ausgefranst sind - dies fällt aber wie gesagt nur bei extremen Makrofotos, Lupenbetrachtung und an der Kante zwischen schwarz und weiß auf. Im normalen Modellbaubereich völlig unsichtbar. Die Zeichen lösen sich ganz ausgezeichnet ab. Die Haftung auf dem Modell ist auch sehr gut. man tut allerdings immer gut daran mit dem beiliegenden Schutzpapier die aufgerubbelten Abzeichen nochmal mit festem Druck nachzureiben und so die optimale Endhaftung zu erreichen.

Für rund 12 Euro bekommt man hier sehr schönes Set mit exzellenten Abereibezahlen für Turmnummern o.ä..

Special thanks to Adam Wilder for the review sample.

 

***

Aus dem Hause Wilder gibt es von den Dry Transfers mit der Nummer DT3503 die WW2 German factory markings for vehicles - Variant 1.

Dry Transfers, wer es nicht kennt, sind zu deutsch "Trockenreibenbilder". Mit anderen Worten Decals, die man aber nicht von einem Trägerfilm im Wasser auf das Modell schiebt, sondern direkt vom Bogen trocken mit einem Bleistift auf das Modell rubbelt. Wer kennt nicht noch von früher die Letraset Reibebuchstaben? In dieser Art sind auch die Drytransfers.
Der riesige Vorteil ist hier gegenüber den normalen Decals, dass man keine nervigen und glänzenden trägerfilme auf und zwischen den Decals hat - gerade bei Turmnummern mit viel Zwischenraum ein absoluter Horror. Aber eben hier bei den Trockenreibebildern gibt es sowas nicht - daher ganz fetter Pluspunkt.

Und so haben wir hier einen ganzen Bogen im DIN A5 Format voll mit Kreidemarkierungen für Fahrzeuge die Prototypen sind, in fabrikhallen stehen oder einfach noch nicht fertig gebaut oder lackiert sind.
Es finden sich dabei Wörter in Sütterlin Schrift, Zahlen, Zahlenkolonnen, Rechnungen, Pfeile, Zeichen, usw.
Bevor man allerding irgendwelche Wörter in Sütterlin auf seinen Panzer reibt, wäre es gut zu wissen was diese denn überhaupt bedeuten, denn heutzutage gehört Sütterlin nicht mehr zum Standardrepertoire der entzifferbaren Schriften, wobei der Schriftzug "fertig" doch gut zu erkennen ist.
Schwieriger wird es mit den übrigen Wörtern. Dank meinem lieben Modellbaukollegen Lothar Limprecht können wir die Schriften des Sets entziffern. Diese sind auf dem Deckelbild in der obersten Reihe von links nach rechts:
"geprüft!", "überarbeiten!", "säubern", "schweissen", dann in der nächsten Zeile "abschleifen" und in der folgenden Zeile "Achtung hier". Dies alles auch in verschiedenen Schriftgrößen.
Hier gibt es alles, was das Bastlerherz begehrt zur Darstellung gerade deutscher Panzer in Produktion oder auch "was-wäre-wenn" Modellen.
Der Druck ist sehr fein und gut ohne Druckfehler. Die Zeichen lösen sich ganz ausgezeichnet ab. Die Haftung auf dem Modell ist auch sehr gut. man tut allerdings immer gut daran mit dem beiliegenden Schutzpapier die aufgerubbelten Abzeichen nochmal mit festem Druck nachzureiben und so die optimale Endhaftung zu erreichen. Gerade für diese Markierungen sind trockenreibebilder das nonplusultra, da es keinen Hauch eines glänzenden Trägerfilms gibt und so die Kreidemarkierungen wie echt aussehen.

Für rund 12 Euro bekommt man hier geniales Set mit den garantiert immer passenden Balkenkreuzen und das sollte auch einige Modelle ausreichend sein. Absolut genial.

Special thanks to Adam Wilder for the review sample.

 




Unter der Nummer 35171 bringt Alpine nun das Set WW2 US Infantry Set.
Wie gewohnt finden wir hier 2 Figuren aus Resin in feinster Gussqualität.

Beide Figuren sind ebenfalls einzeln unter den Nummern 35169 und 35170 erhältlich.

Die Figuren setzen sich jeweils aus mehreren Teilen zusammen. Grundsätzlich ist der Körper in einem Stück gegossen an die beide Arme und der Kopf angeklebt werden müssen, wobei eine Figur den linken Arm bereits vor dem Körper mit angegossen hat. Die andere, die das gewehr am Lauf über der Schulter trägt, ist die hand bereits am gewehrlauf mit angegossen, sodass man nur den Arm an sich hat und diesen dann mit Schulter und der Hand an der Waffe in Einklamg bringen muss. Dafür kann man sich sicher sein, dass die hand an der Waffe perfekt umschlossen und realistisch sitzt.

Wie von Alpine gewohnt, liegen für jede Figur zwei Köpfe zur Auswahl bei. Auch in diesem Set sind die Unterschiede diesmal eher marginal, denn der augenfälligste Unterschied besteht darin, dass die Helme einmal mit und einmal ohne Tarnbezug gegossen sind. Die Darstellung der Gesichter ist sehr gut gelungen mit feinen Details, wie z.B. einer Zigarette im Mundwinkel und schön gestaltetem Ausdruck.

Auch der Rest der Figuren weist eine sehr schöne Gussqualität auf - der Faltenwurf der Kleidung ist sehr gut und realistisch. Auch kleiere Details wie Magazintaschen und Schulterriemen sind gleich mit an die Figur mit angegossen. Andere Ausrüstung wie Trinkflasche und Klappspaten hingegen liegen einzeln bei und müssen noch angeklebt werden.

Von den Posen her sind beide Figuren in stehender Haltungen, eine der beiden leicht nach vorn gebeugt. Durch die Arm und Kopfhaltung wirken beide jedoch sehr natürlich und auch etwas dynamisch.

Ein nettes Set zur Bereicherung einer Szene oder für ein Diorama.

Für rund 27 Euro bekommt man hier ein schönes und qualitativ hochwertiges Set.




Danke für das Besprechungsmuster an:
http://www.jghandel.de/




http://www.tankograd.com/

Tankograd -€ American Special No 3021
M60, M60A1 & M728

Autor: Carl Schulze

64 Seiten (+4) mit 47 Farb- und 82 Schwarzweiߟphotos

In seiner Reihe American Special beschäftigt sich Tankograd diesmal mit einem "Oldie" der Neuzeit - dem M60. Traditionell mit deutschem und englischem Text bringt man dem Leser den letzten, aus Gussstahl gefertigten, US Kampfpanzer der Patton Familie näher.

Der ausführliche, 14-seitige Textteil beginnt mit der Panzerentwicklung der USA nach dem 2. Weltkrieg, gefolgt von einem Rückblick auf die Vorgänger M47 und M48 und den Ãœbergang zum M60. Die Detailbeschreibungen wie z.B. der Maße, Wanne, Fahrerraum, Motor, Getriebe, Fahrwerk, Bewaffnung, Munition und andere Ausstattungen gehen ordentlich in die Tiefe. Auch geht der Text auf Weiterentwicklungen und Kampfwertsteigerungen ein. Dabei werden der M60A1 mit neuem Turm, der M60A1 (AOS), M60A1 (RISE & RISE Passive), sowie die Pionierausführung des M60, der M728, behandelt. Vor dem großen Bildteil wird man noch kurz über die Produktion informiert.

Da die Entwicklung des M60 bereits in den 50-er Jahren startete, enthält der Bildteil eine Mischung aus schwarz-weiß und Farbaufnahmen, die sich wie folgt gruppieren:

  • M60 Entwicklung und Prototypen
  • M60 in den Dienstvorschriften
  • M60
  • M60 mit Minenpflug
  • M60A1
  • M60A1 (AOS), M60A1 (RISE) - M60A1 (RISE Passive)
  • M728

Die Mischung aus Gesamt-, Detail und Einsatzaufnahmen finde ich gelungen. Varianten mit M9 Räumschild sind ebenso gegeben wie Einblicke ins Innere mittels schematischen Zeichnungen und Fotos. Auch entdeckt man verschiedene Tarnmuster, die der M60 in seiner langen Karriere als MBT trug. Die Waldtarnung (2 Grüntöne, Sand, Schwarz) auf Seite 50 spricht mich besonders an.

Wie bei Tankograd üblich sind auch die Umschlagsseiten bebildert und betextet.

Ein interessantes Heft über den jüngsten der Pattons zu einem Preis von EUR 14,95 (zzgl. Versandkosten) direkt ab Verlag zu haben.


***

Tankograd -€ Missions & Manoeuvres No 7028
ANZAC Army Vehicles

Autor: Gordon Arthur

64 Seiten (+4) mit 134 Farbphotos

Tankograds 7000-er Serie Missions & Manoeuvres hat sich diesmal die modernen Fahrzeuge der neuseeländischen und australischen Heere (ANZAC) vorgenommen. Bereits im ersten Weltkrieg wurden die engen Bande zwischen den beiden Heeren geschmiedet, so dass sie oft zusammen genannt werden (Australia & New Zealand Army Corps).

Mit 6 Seiten ist der Textteil kurz gehalten und startet mit einem der kleinsten Heere der Welt - dem Neuseeländischen. Die Information über das australische Heer folgt, wobei hier näher aus die 1., 3. und 7. Brigade eingegangen wird.

Wie beim Text beginnt der Bildteil mit Neuseeland. Die Ära der Kettenfahrzeuge in diesem Land ist offensichtlich vorbei, denn hier finden wir nur noch Radfahrzeuge, teils handelsübliche Ausführungen, in Einfarbtarnungen (sand oder grün). Eine Ausnahme stellt das M1089 FMTV Bergefahrzeug in Nato Flecktarnanstrich dar. Vorgestellt werden:

  • Pinzgauer 6x6 ungepanzert und gepanzert
  • Unimog 1700L
  • Feldhaubitze L119
  • Radlader HMEE
  • M1089 FMTV Bergefahrzeug
  • MB2228
  • MB2028
  • MB3248 Acros Tieflader
  • NZLAV

Wesentlich umfangreicher ist die Vorstellung des australischen Heeres, schon allein bedingt durch die Fahrzeugvielfalt. Bis auf 1-2 Bilder erscheinen alle Fahrzeuge im australischen Flecktarnanstrich (Sand, grün, schwarz). Auch sind wieder Kettenfahrzeuge im Spiel wie die Leopard 1 Ablösung M1 oder der M113. Zu sehen sind:

  • 4x4 ATV Quad
  • Landrover Varianten
  • Unimog Varianten
  • Scania und Mack Lkws (Pritsche, Tanker, Tieflader etc)
  • Feldhaubitze M777A2
  • Stapler, Frontlader
  • Patrouillenfahrzeug Bushmaster PMTV (teils mit Minenroller)
  • ASLAV Varianten
  • M113A1
  • M577A1
  • M113AS4
  • M8A2 Hercules
  • M1A1 AIM SA Abrams

Alle Fahrzeuge werden in unterschiedliche Zuständen gezeigt von fast sauber über total verschmutzt und in verschiedenen Beladungszuständen bis hin zu Zusatztarnung mit Buschwerk oder Tarnnetz. Auf dem einen oder anderen Bild entdeckt man Tarnüberzüge in Versuchstarnung (6-eckige Flecken ähnlich der Digitaltarnung anderer Nationen). Und man bekommt die australische Eigenentwicklung des Bushmaster PMTV mal von allen Seiten zu sehen.

Es muss wohl kaum erwähnt werden, dass auch die Umschlagsseiten wieder bebildert und betextet sind.

Ich finde diesen Blick auf die andere Seite der Erde äußerst interessant. In Deutschland bekommt man Missions & Manoeuvres No 7028 für EUR 14,95 (zzgl. Versandkosten) direkt ab Verlag.


zurück