Pz.Sfl.IVb - Sd.Kfz.165/1 Ausf.A


 

Das Original

Im September 1939 präsentierte Krupp die erste Konzeptstudie der ersten Selbstfahrlafette. Geplant war eine 10,5cm leFH in einem nur teilweise drehbaren Turm (35° je Seite) auf einem modifizierten Panzer IV Fahrgestell - das Laufwerk bestand aus drei Doppelstationen mit vergrößerten Laufrollen von 52cm Durchmesser.
Es wurden zwei Versuchsmuster geordert, die im Januar ausgeliefert und akzeptiert wurden. Schon im Herbst 1941 wurde eine Nullserie von 10 Stück geordert, die von Krupp von August bis Dezember 1942 ausgeliefert wurden. Diese sollten im Artillerie Regiment 16 einem Truppenversuch unterzogen werden.
Es wurde ein Auftrag über 200 Stück in Auftrag gegeben, der allerdings im November 1942 storniert wurde, nachdem sich zeigte, dass die 10,5cm leFH auch auf Panzer II Fahrgestellen eingesetzt werden kann.
Für die Haubitze wurden 60 Schuss Munition mitgeführt, die Crew bestand aus 5 Mann.
Die Länge betrug 5,90m, die Breite 2,87m und die Höhe 2,25m. Das Gewicht betrug 18 Tonnen. Der Maybach HL66p mit 188 PS ermöglichte eine Höchstgeschwindigkeit von 35km/h.

Der Bausatz

Im Bausatz enthalten sind über 800 Teile von denen 260 zu den Einzelgliedketten "Magic Tracks" zählen. Diverse Teile der Spritzlinge werden nicht benötigt, wie etwa das originale Laufwerk mit Laufrollen vom Panzer IV - hier freut sich zum einen die Grabbelkiste, denn die Laufrollen sind 1A und zum anderen kann man sehen, dass die neuen Laufrollen deutlich (und korrekt) größer als die regulären Laufrollen sind.
Desweiteren gibt es Fotoätzteile, durchsichtige Plastikteile und einen Decalbogen.
Die Detailierung und Machart der Bauteile ist phänomenal gut und ich bin fast geneigt zu sagen, dass dies der beste Bausatz des Jahres 2008 ist! Was sich hieran feinen Details zeigt, ist wirklich exzellent. Der Herstelleraufdruck auf den neuen Laufrollen, oder die Schweißnähte oder die Kartuschenlagerung mit winzigen Verschlüssen - alles in unheimlich scharfen Details abgebildet - ich bin beeindruckt.
Was bei Vergleichen mit den Zeichnungen von Doyle auffällt ist, dass alles super passend ist - nur die Länge der Wanne ist auch hier zu kurz geraten. Zwar nicht so proportional und übermäßig wie bei Trumpeter, aber doch deutlich um einige Millimeter. Die fehlende Länge befindet sich auf dem Motordeck und könnt da mit etwa Sägearbeiten korrigiert werden. Warum das aber so ist, begreife ich nicht.
Die Magic Tracks sind so fein und gut definiert gegossen, wie ich es zuvor noch nicht gesehen habe UND ich konnte keine Auswerferstellen an den einzelnen Gliedern feststellen!! Hoffen wir mal, dass das neuer Standard bei Dragon wird!
Die Ausstattung an der Wanne ist so, wie man es auf den bekannten Fotos sehen kann und von guter Qualität.
Das gleiche gilt für den Turm - hier wäre es eventuell schön gewesen ein Alurohr zu haben, aber, da da Plastikrohr eben nicht aus zwei Halbteilen wie sonst besteht, sondern vorn nur die Abdeckung der Mündungsbremse aufgeklebt werden muss, steht dieses Rohr einem Metallrohr in nichts nach.
Ätzteile liegen nur für die allernötigsten Details bei, wie etwa Halterungen der Gasmaskenbehälter oder den feinen Kettchen, wie die Abschleppseile am Turm halten. Und genau damit trifft dragon hier wirklich den Begriff "Smart-Kit", denn bei hervorragender Detailierung artet der Bausatz nicht in eine Ätzteilorgie aus, sondern jeder Anfänger kann diesen Bausatz handhaben und dabei ein fein detailliertes Modell erhalten.
Da der Turm offen ist, kann man bis in die Wanne sehen - daher hat Dragon ein sehr schön gestaltetes Innenleben geschaffen, sowohl für den Turm als auch für den Kampfraum. Lediglich Fahrer- und Funkerplatz sind nicht enthalten, sind aber meines Erachtens auch durch den offenen Turm nicht zu sehen.

Die Bauanleitung umfasst 20 Bauschritte, die mit den bekannt guten Zeichnungen versehen sind und wie beim Bausatz der Grille M zeigt sich hier ein erster Trend, dass spezielle Teile, wie etwa die Werkzeuganordnung auf den Kettenblechen nochmals in einer großen, übersichtlichen Zeichnung nochmal gesondert dargestellt werden um die Positionierung deutlich zu machen - ein guter Anfang,d en Dragon noch ausbauen kann, wobei ich sagen muss, dass keine einzige Baustufe in dieser Anleitung überfüllt ist - alles wirkt sauber und übersichtlich.
Die Markierungen/Bemalung sieht "nur" die beiden Fahrzeuge vor, die es auch gab - beide in grau und jeweils mit Balkenkreuz und dem Namen "Schill" bzw. "Ziethen" für den Turm versehen.


Der Bau

Der Bau beginnt wie gewohnt mit dem Bau der Wanne und dem Laufwerk. Hier klebt man zunächst die Heckwand ein, bringt die Endanschläge und die Vorgelege an. An der Vorderfront wird ebenfalls eine Platte aufgeklebt und die Abschleppösen angebracht.
Laufrollen und Treibräder stellen kein Problem dar. Die Treibräder sollte man erstmal nur aufstecken, damit wird das Kettenaufziehen später einfacher. Die Leiträder sind in der Bauanleitung falsch deklariert, denn nach 1/35 Zeichnungen benötigt man die kleineren Leiträder, die man unter D5 und D6 im Bausatz vorfindet. An den Aufnahmen für die Laufrollen wird man bei der Anleitung leicht verwirrt, da die Teile für links und rechts nicht markiert sind - D7 und D2 sind für links, D1 und D8 für rechts. Das Blattfederende ist übrigens nicht E19 sondern A48.

Die Verwirrung geht im nächsten Bauschritt noch weiter, denn am Heck werden die Lufteinlässe angebaut - die verwendeten Teile muss man intensiv studieren und trockenpassen, bis einem klar wird, wie man diese zusammenzubauen hat, denn aus der Zeichnung in der Bauanleitung bin ich nicht schlau geworden. Man muss einkalkulieren, dass die Aussenseiten frei bleiben wo dann später die Aufbauseitenteile diese abschließen.

Im nächsten Schritt geht es dann an den Einbau des Innenlebens der Wanne. Dazu kann man schon die Munitionsracks und Kartuschenlagerung recht einfach zusammenbauen, wobei man die Munitionskisten offen und geschlossen, sowie mit enthaltenen Granaten zusammenbauen. Diese werden dann auf die Bodenplatte geklebt - die Positionierung ist recht einfach und eindeutig. Auch der Einbau des ganzen Stücks in die Unterwanne ist auch angenehm einfach ohne viel Spielraum.
Desweiteren werden die Glacisplatte und auch die Kettenbleche angeklebt. Diese passen ziemlich perfekt. Bei den Kettenblechen muss man halt wieder aufpassen, dass diese auch waagerecht angeklebt werden und nicht hängen.
Je nach Gusto sollte man vor dem Aufkleben der Oberwanne den Innenraum bemalen. Ich habe mich dafür entschieden, dass der Trumdrehkranz groß genug ist, alle Bereich später mit dem Pinsel zu erreichen. Geht auch, aber einfacher wäre es gewesen es vorher zu machen. ;-)

Die Oberwanne wird erst noch mit den Seitenteilen versehen bei denen man sehr sorgfältig und genau arbeiten sollte, damit man hier keine Spalten oder Verkantungen hervorruft, die dann beim Aufsetzen auf die Unterwanne stören. Die Frontplatte wird mit Sichtblöcken und Sichtluken versehen. Auf dem Motordeck habe ich erstmal nur die Ersatzlaufrollenhalterungen aus PE Teilen ohne die Laufrollen angebracht. Wichtig dabei ist diese noch nicht in die endgültige Form zu biegen, da später das Zurückbiegen zum Einsetzen der Laufrollen das PE Teil brechen kann.
Die Fahrerluke habe ich offengelassen, da dort später eine Fahrerfigur reinsoll.
Das Aufsetzen der Oberwanne auf die Unterwanne geht erfreulich problemlos vonstatten. Nur am Heck muss man ein bisschen aufpassen, dass das mit den Lufteinlässen und Heckplatte spaltenfrei eingeklebt wird.


Auf den Kettenblechen werden dann die Werkzeuge angebracht - hier erfreut uns Dragon mit mehreren großen Zeichnungen zur genauen Platzierung dieser. Leider wurde dabei vergessen den Kettenblechhaltern die Teilenummern zuzuordnen, sodass man sie leicht vergessen kann. Es handelt sich um die Teile D19. Auch beim Wagenheber wurden die Halterungen vergessen - es sind die Teile C21 und C28.
Ansonsten ist das Aufbringen dieser Kleinteile kein Problem.


Als nächstes geht es dann an den Bau der Kanone und des Turms. Das Rohr aus Plastik macht einen guten Eindruck und ist dankbarerweise nicht wie früher in zwei Halbteilen gemacht, sondern soweit komplett rund - nur das Endstück der Mündungsbremse muss aufgeklebt werden. Diese Machart ist gut und erspart einem eigentlich die Ausgaben für ein Metallrohr.
Das Rohr wird dann in die Kanonenblende eingeklebt die aus einigen Einzelteilen zusammengesetzt wird und einen guten Eindruck macht mit den Schweißnähten und Nieten.
Das "Innenleben" der Kanone mit dem Verschlussblock ist dann etwas umfangreicher und besteht aus knapp 20 Einzelteilen. Hier haben sich in der Anleitung wieder zwei Bezeichnungsfehler eingeschlichen - Teil G20 an der rechten vorderen Rohraufnahme ist in Wirklichkeit G28 und das kleine Ansatzstück auf dem Verschluss hat keine Bezeichnung, ist aber Teil G8.

Der Bau des Turms steht nun auf dem Plan - und wer denk, das wäre hopplahopp erledigt, der irrt, denn es sind erstaunlich viele Details anzubringen.
Ich habe mal mit dem Unterteil angefangen, wie es auch in der Bauanleitung angedacht ist. Hier klebt man die Trennwand hinten ein und versieht sie mit PE Teilen - diese müssen vom Modellbauer noch insofern bearbeitet werden, als dass die Vesteifungsrippen mittels eines Kugelschreibers o.ä. richtig nit Tiefe versehen werden müssen. Kein Problem und der Effekt macht sich wirklich gut.
Desweiteren werden Handkurbeln, die Sitze, Griffe, die MP, usw. an ihre Stellen geklebt - erstaunlich aus wieviel schönen Teilen allein die Sitze mit ihren Halterungen bestehen können. in der ersten Zeichnung in Bauschritt 12 fällt auf, dass Teil G6 zweimal gezeigt ist - das falsch markierte ist das kleine runde Teil für die Rückseite und ist in echt G37.

Ein wenig Fummelarbeit sind die 7 kleinen Verschlüsse an der Oberseite der Heckabdeckung - aber schön sehen sie aus, wenn man sie erstmal richtig angebracht hat. Und wenn man eh gerade dabei ist sich die Finger zu verbiegen, kann man auch gleich mit der Ausstattung der Turminnenseiten mit den Ausrüstungsgegenständen machen - Gasmaskenbehälter und Trinkflaschen werden werksseitig von Dragon mit einem entsprechenden Halter mit Riemen als PE Teil ausgeliefert - man muss die PE Riemen nur noch umlegen und verkleben. Im Endeffekt eine tolle Sache mit gutem optischen Effekt. Wer allerdings mit kleinen PE Teilen auf Kriegsfuss steht wird hier seine "Freude" haben. ;-)
Den Einbau des Funkgeräts mit Umformer habe ich mir erspart, denn das ist HINTER der Heckabdeckung und vollkommen abgekapselt und somit nicht sichtbar - man müsste da eine der Abdeckungen aufklappen um es zu sehen.
An der vorderen Platte werden Ausrüstungsteile und die Kanonenlagerung angebracht. Hier gibt es wieder Wirrungen in der Bauanleitung - zum einen ist das Teil links oben an der Platte nicht markiert - es ist Teil G77, zum anderen wird an dem verwinkelten Stück des Richtgestänges einiges an Teilen unterschlagen - die Zeichnung ist zwar komplett aber es müssen auch Teile G39, G41 und G43 verbaut werden, die zwar gezeigt aber nicht markiert sind.
Nun geht es langsam in die Endphase. Die Kanone wird vorn in die Aussparung gelegt und mit der Abdeckung so verklebt dass sie beweglich bleibt und von innen das "Innenleben" gegengeklebt. Aussen werden noch Rohrwischer, Abschleppseilhalterungen und die PE Kettchen für die Abschleppseile aufgeklebt und fertig.

Nach der Bemalung werden dann die Ketten aufgezogen und die Abschleppseile angebracht. Ersteres gestaltet sich als erstaunlich angenehm, denn die Magic Tracks fliegen nur so ineinander und weisen vor allem keine Auswerferstellen auf! Beim Aufziehen ist man dann im Vorteil, wenn das Treibrad beweglich gehalten wurde, da man sonst Probleme hat die Kette zwischen Kettenblech und Treibrad durchzuzwängen.
Die Abschleppseile sind ziemlich störrisch und man muss genau schauen, auf welche Länge man die nun kürzen muss, damit diese auf beiden Seiten auch in die Halterung eingehängt werden können. Hier wäre es wirklich ratsam, wenn Dragon die Seile schon auf die genaue Länge kürzen würde.
Als Farbklecks im grau habe ich dann noch ein Fliegersichttuch zusammengelegt über die Seitenwand des Turms gehängt. Dieses habe ich aus dem Sortiment von Reality in Scale. Dies ist auf dünnem Stoff gedruckt und macht einen guten Eindruck. Trotzdem ist es relativ steif und doch recht kompliziert in die passende Form zu kriegen.

Damit ist der Bau dann beendet.

Bemalung/Alterung

Die Bemalung ist relativ einfach und widerum doch nicht einfach. Da diese Selbstfahrlafette nur in grau im Einsatz war, war die Wahl der Bemalung nicht schwer - aber eine rein graue Bemalung wirkt am Modell schnell eintönig und langweilig.
Ich habe zunächst das Modell in hellgrau aus der Sprühdose grundiert und den Innenraum dann in schwarz grundiert. Kanten wurden ebenfalls in schwarz nachgezogen.
Dann folgte ein kompletter Überzug mit Vallejo Model Air MA052, das mit viel schwarz MA057 abgedunkelt wurde.
Dieses habe ich danach mit weiss aufgehellt und an senkrechten Flächen aufgesprüht, dann noch etwas aufgehellt und an den
Flächen aufgesprüht, die schräg nach oben angewinkelt sind und schließlich eine letzte Aufhellung und die waagerechten Flächen gesprüht. Die einzelnen Flächen wurden dann mit jeweils noch hellerem Ton mit Highlights versehen.
Im Nachhinein fällt diese Arbeit nicht wirklich auf - ich denke die Abstufungen der Aufhellung waren zu gering.
Als nächstes wurden die Details bemalt wie die Laufrollengummis, der Auspuff, die Ausrüstungsgegenstände und Granaten im Innenraum, das Werkzeug, usw.

Nun werden die Decals aus dem Bausatz aufgebracht - zwar werden laut Bauplan nur die Namenszüge am Turm aufgebracht aber da die Fahrzeuge auch im Einsatz waren, gehe ich davon aus, dass auch Balkenkreuze angebracht wurden und so habe ich diese an den passenden Stellen Balkenkreuze aufgebracht.

Mittels Mig Washing P220 wurde ein intensives dunkles Washing durchgeführt um die Nieten und Vertiefungen hervorzuheben. Desweiteren wurde mit P240 ein Filtering durchgeführt und mit verschiedenen schwarz und braun Ölfarben einige Punkte und Verläufe gesetzt.
Im Innenraum wurde der Holzfußboden zuerst mit Tamiya XF60 bemalt, dann mit braunen Ölfarben scheckig übermalt und nach ordentlicher Durchtrocknung mit Tamiya XF-63 an den Rändern angetupft um abgenutzte Farbe darzustellen.
Das ganze Fahrzeug wurde dann innen und aussen
mit heller Ölfarbe trockengemalt um die Kanten und Nieten hervorzuheben.
Die Kette wurde nach dem Zusammenbau mit Vallejo Panzer Aces PA004 Track Primer bemalt. Danach folgte eine Behandlung mit Rostpigmenten aus dem Mig Programm und ein Washing mit schwarzer Ölfarbe. Die Laufflächen innen und Kontaktflächen aussen wurden mit Vallejo VA177 Oily Steel bemalt.
Nach dem Aufziehen der ketten wurde die ganze Unterwanne mit Mig Pigmenten Europe Dust und anderen hellen Pigmenten und einem weichen Pinsel eingestaubt - ganz besonders der hintere Bereich.

Das Fahrzeug wurde dann wieder auf eine selbstgebaute Base gestellt, die ich mit Moltofill auf einem Holzsockel modelliert habe und mit Gräsern aus dem Hause Silhouette "bepflanzt".


Verwendete Farben:
Grundfarbe: Vallejo Model Air MA052 + MA057
Gummierungen: Revell 009 anthrazit
Washing: P220
Metallfarben: Model Master Metalizer Steelblue
Kette: Panzer Aces PA004 Track Primer

Fazit

Sehr schön, was Dragon uns hier präsentiert. Zwar ist auch dieser Bausatz nicht 100% stimmig, was die Wannenlänge angeht - aber hier im minimalen Bereich - der Gesamteindruck ist auf jeden Fall überzeigend.
Die Ausstattung ist gut, die Ausgestaltung des Innenraums ist für den offenen Turm gut und mehr als ausreichend. Besonders gut haben mir wieder die Magic Tracks gefallen, die fein, detailliert und ohne Auswerfermarken vorliegen. Ein tolles Modell eines besonderen Fahrzeugs!

Preis / Leistung: ***** Paßgenauigkeit: *****
Detailierung: ***** Schwierigkeitsstufe: *****

Empfohlene Literatur:

Panzer Tracts 10 "Artillerie Selbstfahrlafetten" - Thomas L.Jentz - ISBN 0-9708407-5-6Der Panzerkampfwagen IV und seine Abarten - (Walter J. Spielberger) - ISBN: 3-87943-402-6

© 03/2009 Thomas Hartwig

15204 Leser des Bauberichts seit dem 31.03.2009

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