Minenräumpanzer "Keiler"


Der Minenräumpanzer Keiler wurde zwischen 1996 und 1998 an die Panzerpionierkompanien der Bundeswehr übergeben. Die 24 Fahrzeuge basieren auf dem Fahrgestell des amerikanischen M 48 A2 C und einem neuen Minenräumaufbau von MaK. Die gegossene Wanne des M 48 bietet einen besseren Schutz gegen Minen, verglichen mit der geschweißten Wanne z.B. des Leopard.
Die Räumvorrichtung arbeitet nach dem bewährten Dreschflegelprinzip, mit insgesamt 24 rückwärts rotierenden Elefantenfüssen.
Mit einer Räumtiefe von bis zu 25 cm und einer Räumbreite von 4,7 m ist der Keiler in der Lage innerhalb kurzer Zeit große Flächen effektiv zu räumen. Die Räumquote beträgt dabei 100%! Diese enorme Leistung konnten die Fahrzeuge bereits mehrfach im scharfen Einsatz in Somalia (2 Vorserienfahrzeuge) und auf dem Balkan nachhaltig unter Beweis stellen.

Den Minenräumpanzer "Keiler" gibt es als Resin Komplettmodell im Maßstab 1/35 von Elite:

Seitenangaben beziehen sich auf "In Fahrtrichtung gesehen"


Frontansicht des Keiler

Keiler in Marschstellung

Aus 11 Uhr

Heckansicht

Keiler in Räumstellung, linke Seite

Keiler vorn links, abgeplant

Keiler in Räumstellung von hinten rechts

Keiler in Räumstellung von hinten links

Rechte Seite des Minenräumers

Linke Seite des Fahrzeuges

Bereit zur Abfahrt...

Marschstellung - die Stützplatte am Bug ist hochgeklappt

Breite "Puschen" - die Kette des M 48 Laufwerks sorgt für niedrigen Bodendruck

Blick entlang des neuen Keiler Aufbaus (rechts)

Linke Seite des Aufbaus

Die rechte Seite mit der verstauten Räumwelle

Aufbau rechts hinten

Schlepptrosse rechts

Blick aus 5 Uhr

Schutzkorb rechts achtern

Blick aus 4 Ur auf den Bug

Der rechte Part des Räumauslegers

Gefahrenhinweisschild

Die massive Abdeckung verbirgt nichts anderes als den Blinker

Taktisches Zeichen der Panzerpionier Kompanie 390

Fahrscheinwerfer mit abgedecktem Blinker rechts

Rückspiegel und Beleuchtungseinrichtung links

Blick auf den massiven Räumausleger

Lagerung der beiden Stützpylone für die Räumwelle am Bug

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© 2003 www.Panzer-Modell.de

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