Ausgepackt-Archiv

RPM

Nach dem Bausatz 35051 der 15 cm sFH auf Gw Lorraine Afrika Version, kommt nun ein weitere Bausatz - diesmal unter Nummer 35053, die 15cm sFH13/1 auf Geschützwagen Lorraine - Normandie Version.
Dieser Bausatz bietet nahezu die gleiche ausstattung wie der Bausatz der Afrika Version - nur ein paar Details, wie etwa die längeren Holme des Stütschildes hinten oder die Rohrzurrung. Von daher ist es mir unverständlich warum man daraus zwei Bausätze machen muss und dies nicht in einem zusammenfassen konnte!?.
Was genau ist nun drin? In der Schachtel finden sich 5 Spritzlinge mit sauberen Spritzgussteilen, sowie ein Spritzling an Einzelkettengliedern (als Ersatzkettenglieder) und eine Vinylkette! Gerade letzteres ist zum einen extrem gut gelungen und fein detailiert und zum anderen auch bitter nötig, wenn man die Einzelkettenglieder ansieht, denn diese Glieder sind nahezu unbrauchbar! Neben dem Fahrgestell, dass bereits aus älteren Sd.Kf.135 Bausätzen von RPM bekannt ist, kommen dann die neuen Teile für den Aufbau und das Geschütz. Diese können sich auch sehen lassen ... zwar kann man auch hier nach Belieben nachdetailieren, denn hier und da scheint es an feindetails zu mangeln, aber vom Prinzip ist das ein hervorragendes Grund-Modell. Und obwohl Wanne und Aufbau aus einer Vielzahl von gewinkelten Teilen bestehen, ist die Passgenauigkeit exzellent. Keine Spalten oder Überstände, alles passt nahezu nahtlos aneinander!
Die Bauanleitung umfasst 35 Zeichnungen auf 6 DIN A5 Blättern, dazu eine teileübersicht und Bemalungs/Markierungsanleitung. Die Zeichnungen der Bauanleitung sind sauber, hier und da wird aber eine exakte Positionierung diverser Teile nicht deutlich. Die Decals umfassen eine gut gestaltete Schießtabelle, sowie Abzeichen für diverse verschiedene Fahrzeuge. Di eBauanleitung schlägt 4 verschiedene bemalungen vor, von panzergrau über zwei verschiedene fleckige Zweifarbtarnungen bis zum scharfkantigen Zweifrabtarnschema. An Einheiten lassen sich darstellen: Gepanzertes Artillerie Regiment(SFl) - Frankreich 1942, Pz.Art.Rgt.125, 21.Panzer Division (neu) - Normandie 1944, Pz.Art.Rgt.155, 21.Panzer Division (neu) - Normandie 1944 und Pz.Art.Rgt.192, 21.Panzer Division (neu) - Normandie 1944. Von der ersten Variante lassen sich dann noch Geschütze 1, 2, 3 und 6 darstellen. leider ist es auch hier so, dass die einzelnen Decals sauber ausgeschnitten werden müssen, da der ganze Bogen EINE Decalfläche ist.
Ebenso wie der andere Bausatz ein ganz ordentliches Stück - mit etwas über 30 Euro nicht gerade billig, aber ein schmucker Geschützwagen in der heimischen Sammlung und in Details eben etwas anders als die Afrika Version.

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Ende 2004 kommt RPM doch tatsächlich mit einem lang erhofften Bausatz auf den Markt, der die Herzen höher schlagen lässt: Unter der Nummer 35051 gibt es endlich die 15cm sFH13/1 auf Geschützwagen Lorraine - Afrika Version.
RPM hat neben diesem Bausatz auch einen als Normandie Version herausgebracht, beide unterscheiden sich nur in Details.
Was bietet nun dieser Bausatz? In der Schachtel finden sich 5 Spritzlinge mit sauberen Spritzgussteilen, sowie ein Spritzling an Einzelkettengliedern (als Ersatzkettenglieder) und eine Vinylkette! Gerade letzteres ist zum einen extrem gut gelungen und fein detailiert und zum anderen auch bitter nötig, wenn man die Einzelkettenglieder ansieht, denn diese sind nahezu unbrauchbar! Das Fahrgestell ist ein guter alter Bekannter, denn RPM hat ja schon Bausätze vom Sd.Kfz.135 auf dem Markt. Dies ist ansprechend detailiert, hier und da sind ein paar Teile etwas grobschlächtig ausgefallen, aber keine gravierenden Mängel. Dazu kommen dann die neuen Teile für den Aufbau und das Geschütz. Diese können sich auch sehen lassen ... zwar kann man auch hier nach Belieben nachdetailieren aber vom Prinzip ist das ein hervorragendes Grund-Modell. Und obwohl Wanne und Aufbau aus einer Vielzahl von gewinkelten Teilen bestehen, ist die Passgenauigkeit exzellent. Keine Spalten oder Überstände, alles passt nahtlos aneinander! Die Decals umfassen eine gut gestaltete Schießtabelle, sowie Abzeichen für zwei Einheiten aus Afrika, inklusive Afrikapalme. Dazu gibt es noch ein Fliegersichttuch, das entschärft wurde und selber zusammengesetzt werden muss.
Alles in allem ENDLICH ein Spritzgussbausatz dieses einmaligen Gefährts ... grundsolide und detailiert genug ausgeführt dass man es aus der Schachtel bauen kann!
Der Preis von etwa 35 Euro ist am oberen Limit für solche Modelle, lässt sich aber angesichts des Ergebnisses gerade noch verknusen.


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Mit 5 Spritzlingen in hellgrauem Plastik kommt von RPM, mit der Nummer 35064, der Bausatz des Traktor 730(f), mit Trailer, daher. Dazugehörend auch ein kleines PE-Teil für Außendetails, ein Decalbogen auf den in der Bauanleitung mit keinem Wort eingegangen wird, sowie extrem harte Vinylketten. Nicht unbedingt das Starterpaket was man sich wünscht! Trotzdem kein Problem ein ansprechendes Modell zu bauen. Ich habe nur die PE-Teile für die Werkzeughalterung und die Herstellerschilder verwendet, der Rest wanderte in die obligate Krabbelkiste ebenso wie die Decals und die Ketten. Auch wenn die Bauanleitung nicht immer korrekt Aussagefähig und einzelne Bauteile nicht genau zuzuordnen waren überzeugte mich die Optik des fertigen Modells. Deshalb trotzdem Empfehlenswert, gute Nerven und etwas Erfahrung mit wiederspenstischen Modellen vorausgesetzt.
(Review von Thomas E.Hofmann)

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Als Ergänzung bzw. zum Austausch für seine FT-17 Panzer bietet der polnische Modell-Hersteller RPM unter der Nummer 35900 eine Einzelgliederkette aus Plastspritzguß an, die nach Aussage des Herstellers nach dem Zusammenbau beweglich sein und bleiben soll. Hier kann ich nur sagen KORREKT!
Mit etwas Mühe, Fingerspitzengefühl und Schleifarbeit ist dieses Ziel erreichbar. Pro Kettenglied wollen 4 Einzelteile entgratet, passend gemacht und verklebt werden. Das Ganze in 2 Gleisketten zu je 32 Gliedern verarbeitet ergeben den unverzichtbaren Ersatz für die den Grundbausatz des FT-17 beiliegenden, für mich, nicht verwendbaren Vinylketten. Um ein entsprechendes Ergebnis zu erreichen sind also summa sumarum 256 Einzelteile zu bearbeiten. Ein bißchen Nervenstärke ist da schon angesagt. Das Ergebnis lässt aber Mühe und Zeit vergessen. Empfehlenswert.
(Review von Thomas E.Hofmann)

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Im Oktober 2002 ganz neu aus den Werkshallen von RPM ... der Alkett Minenräumer mit der Bausatznummer 35100.
Mal ein recht aussergewöhnliches Vehikel in Spritzguss für den 1/35er Markt ... so präsentiert dich der Bausatz recht übersichtlich mit 2 Spritzlingen für die Wanne und den Turm, sowie 4 mal den gleichen Spritzling für Räder und den darumliegenden Ketten. Die Spritzlinge machen einen gute, wenn auch nicht überragenden Eindruck. Details sind genügend vorhanden und die Qualität der Teile ist durchaus sehenswert. Wie sich das in der Passgenauigkeit niederschlägt muss sich dann im Baubericht zeigen. Die Kette, die um die Räder gelegt sind scheinen beweglich gehalten zu sein und setzen sich aus je 6 Teilen pro Glied zusammen. Besonders interessant finde ich die beiden kleinen Ketten, mit denen gelenkt wurde, die als kleine Plastik-Einzelgkieder vorliegen. Bin gespannt ob sich sowas zusammenbauen lässt!
Die Bauanleitung sieht sehr gut und übersichtlich aus. Als Abziehbilder gibt es 2 Sätze Balkenkreuze, taktische Zeichen, Fahrzeugtypen Schild und ein großes Fliegersicht-Tuch auf dem man das Kreuz noch vervollständigen muss.
Alles in allem ein hochinteressanter Bausatz eines ungewöhnlichen Fahrzeugs!
Der Preis liegt um die 30 Euro!

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Ein kleines "Schmankerl" präsentiert uns der polnische Hersteller RPM unter der Katalognummer 35018. Ob es das fahrbare MG-Panzernest wirklich gab oder ob es dem Reich der Phantasie zuzuschreiben ist, konnte ich bisher leider nicht ermittel. Sollte irgendjemand diesbezüglich Informationen haben wäre ich für diese sehr dankbar. So nun aber zum Modell. An zwei Gießästen präsentieren sich die wenigen, in weißem Plastik gespritzen Bauteile. Auf den ersten Blick würde ich die Qualität als "befriedigend" bezeichnen. Soll bedeuten: sehr viele Teile bedürfen einer ausgiebigeren Versäuberung und besonders das MG präsentiert sich leider sehr wenig detailiert. Die knappe Bauanleitung befindet sich auf der Kartonrückseite und der reine Bau dürfte eine Minutensache sein.

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