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Mit der Nummer 6481 kam Ende 2009 noch ein guter alter Bekannter im neuen Kleid daher - der Leopard 1 A5.
Dieses Modell ein eine recht lange Geschichte - ursprünglich von Italeri als Leopard 1 A2 vor fast 20 Jahren das Licht der Welt erblickt, wurde es später von Revell um Zusatzteile für den Turm erst zum A1A1-A1A4 Bausatz, später um weitere Teile am Spritzling mit dem EMES zum Leopard 1 A5 erweitert und auf den Markt gebracht. Nachdem das Modell bei Revell aus dem Sortiment gegangen ist, kommt es nun in neuer Verpackung von Italeri wieder auf den Markt. Im Karton ist aber alles beim alten geblieben, nur der Decalbogen ist neu.
Das Plastik ist nun mittlerweile hellgrau und nicht mehr dunkelgrün, aber ansonsten weisen alle Teile die gleiche Detaillierung und teilweise eben auch die gleichen Fehler wie damal auf, was an sich ein bisschen schade ist, dass man den Trend der Fehlerkorrektur und Nachdetaillierung nicht mitgeht. Und so finden wir nachwievor die Laufrollen mit den segmentieren Gummibandagen, die schreckliche Darstellung des Motorgitters und die etwas rudimentäre Darstellung der Dämpfer der Zusatzpanzerung. Auch wird von mehreren Seiten die etwas falsche Form des Turms bemängelt, die im Gesamtbild kaum auffällt. Aber letztenendes haben wir hier ein Modell eines Leopard 1, das man flugs in ein ansehnliches Modell bauen kann. Die Grunddetaillierung geht voll in Ordnung. Die Ketten aus Vinyl hauen einen nicht vom Hocker, aber sind von der Verarbeitung gut und schnell aufzuziehen, wenn auch sehr stramm.
Die Bauanleitung ist mit 19 Bauschritten und sehr sauberen Zeichnungen gut und übersichtlich aufgebaut - auf Versionen A-D wird entsprechend verwiesen, wobei der Hinweis auf Teile für das erste Baulos fehlen - die Teile aber im Bausatz enthalten sind.
Der Decalbogen ist etwas spartanisch und bietet zusammen mit den neuen Profilbildern für Bemalung und Lackierung Möglichkeiten für 4 verschiedene Fahrzeuge:
- italienische Armee, Kosovo, 2000, einfarbig
- italienische Armee, Panzertruppenschule, Lecce, 1999, einfarbig
- Bundeswehr, 2./PzBtl.74, Altengrabow (soll sicher Altenwalde sein), 2003, Flecktarn
- griechische Armee, 2001, 4-Farb Tarn
Die gedruckten Profile zru Darstellung der markierungen und Farbgebung sind nicht so das Gelbe vom Ei, denn zum einen werden nur 3 Seiten gezeigt und für den Rest ist der modellbauer auf sich gestellt und die einzelnen Farbtöne sind in den recht dunkel gedruckten Grautönen nicht so gut zu unterscheiden.
Alles in allem erfreulich, dass es wieder einen brauchbaren Leopard 1 in 1:35 gibt, auch wenn der Bausatz in puncto Qualität und Detaillierung nicht mehr an heutige Standards heranreicht und es schade ist, dass man hier nicht nachgebessert hat.
Dennoch für knapp 25 Euro bekommt man hier einen schönen Bausatz zur Darstellung eines Leopard 1 A5.




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Bei der Nummer 6203 handelt es sich um eine Wiederauflage des alten Bausatzes M32 Recovery Vehicle.
Auf drei Spritzlingen verteilen sich die Einzelteile aus olivem Plastik. Zusätzlich gibt es noch eine Vinylkette und einen kleinen Decal-Bogen. Die Anleitung führt in 13 Schritten zum Ziel.
Trotz seines Alters zeigen sich die Teile in guter Qualität, sie haben zwar nicht den Standard aktueller Bausätze, ich denke aber, daß man daraus ein ordentliches Modell bauen kann.
Der Preis von ca. 20,- EUR geht für den M32 in Ordnung, zumal es kaum Alternativen gibt.
(Review von Sven Heimroth)
    
Dieser Bausatz ist erhältlich bei:
http://www.modellbaier.de
Ahornweg 2/2
71672 Marbach
Tel. 07144 922 83
meteor@gmxpro.net
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Hinter der Artikelnummer 6450 hat Italeri einen netten Zubehörsatz herausgebracht. Es handelt sich hierbei um den Sd. Anhänger 51, welcher als Muntionsanhänger für das Sd.Kfz. 10/4 diente.
Der Bausatz enthält zwei solcher Anhänger verteilt auf zwei Platinen im hellgrauen Plastik plus ein wenig Zubehör. Ferner kann man den Anhänger offen oder geschlossen darstellen. Die Bauanleitung ist klar und übersichtlich, bei dem kleinen Bausatz eigentlich kein Wunder. Gerade mal 5 Bauschritte, die gut dargestellt sind, führen zum Endergebnis. Die Qualität der Teile kann sich durchaus sehen lassen.
Für ca. 7 EUR erhält kann man hier eigentlich nichts falsch machen.
(Review von Sven Heimroth)
 
Dieser Bausatz ist erhältlich bei:
http://www.modellbaier.de
Ahornweg 2/2
71672 Marbach
Tel. 07144 922 83
meteor@gmxpro.net
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Lange sah es für Freunde italienischer Militärfahrzeuge aus dem 2. Weltkrieg recht düster aus. Nach dem Autoblinda AB 43 hat Italeri nun unter der Nummer 6452 den Camionetta AS 42 Sahariana aufgelegt. Dahinter verbirgt sich ein offener Radpanzer mit einer 20mm Kanone als Hauptbewaffnung.
Was erwartet den Käufer? Beim Öffnen der Packung gibt es einige positive Überraschungen. Wie beim Sd.Kfz.231 des gleichen Herstellers liegen auch hier einige Teile aus Resin (z.B. Motorblock) bei. Darüber hinaus erfreut uns Italeri noch mit zwei Resin Figuren. Die Qualität würde ich als gut bis sehr gut bezeichnen. Desweiteren gibt es eine massive Platine mit einigen Ätzteilen. Als Bonus gibt es neben der Bauanleitung noch ein kleines, 24-seitiges Extra-Heftchen mit Informationen rund um die Sahariana.
Der eigentliche Bausatz verteilt sich auf 5 Platinen aus hellbraunem Plastik. Die Qualität der Teile ist auch hier gut bis sehr gut. Als Option kann man die Motorhaube auch geöffnet darstellen, um so einen Blick auf die Resinteile zu ermöglichen. Daneben gibt es noch einen kleinen Decal-Bogen, der den Bau von zwei verschiedenen Fahrzeugen im Wüsteneinsatz ermöglicht. Anstelle der Vinylreifen hätte ich allerdings welche aus Plastik vorgezogen.
Ich kann diesen Bausatz uneingeschränkt empfehlen. Für gut 30,- EUR bekommt man ein außergewöhnliches Fahrzeug. Auf den ersten Blick nicht gerade wenig; die beiliegenden Resin- und Ätzteile sind aber durchaus ihr Geld wert. Ferner ist die Idee mit dem Heftchen wämrstens zur Nachahmung empfohlen.
(Review von Sven Heimroth)
  
  
Dieser Bausatz ist erhältlich bei:
http://www.modellbaier.de
Ahornweg 2/2
71672 Marbach
Tel. 07144 922 83
meteor@gmxpro.net
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Wie angekündigt beschert uns Italeri Ende Oktober unter der Nummer 6435 den Bausatz des Bundeswehr Leopard 2A6.
Der Bausatz kommt in einer schicken neuen Verpackung daher.
Diese beinhaltet aber großteils Altbekanntes.
Der Bausatz besteht aus fünf Spritzlingen, der zweigeteilten Vinylkette sowie einem Stück Gittermaterial für die Turmstaukörbe, etwas Klarsichtmaterial für Turmwinkelspiegel und dem Decalbogen.
Die vier großen Spritzlinge sind bereits vom Leo2A5 "KWS" und vom Revell Leo 2A5 bekannt. Wer somit aufgrund der Bilder aus den Vorankündigungen darauf gehofft hat, das endlich die Kanone beweglich und somit höhenrichtbar ist, wird enttäuscht. Auch hier bleibt alles beim Alten und das Rohr bleibt waagerecht.
Wirklich neu im Bausatz ist ein kleiner Spritzling mit etwas Zubehör. Darin enthalten sind zwei Typen von Leopard Munition, eine Munitionskiste, Kolonnenflaggen, eine Rundumkennleuchte und das Schusssimulationsgerät .
Ebenfalls neu sind die Decals. Diese lassen den Bau von zwei Versionen zu.
Zum einen ein Fahrzeug der 5.Kp PzBtl 203 und ein Fahrzeug der Panzertruppenschule in Munster. Leider ist Italeri hier ein Fehler unterlaufen. Für das Schulfahrzeug sind falsche taktische Zeichen, nämlich "reine" Panzerzeichen beigelegt und nicht das Zeichen der Panzertruppenschule. Das Wappen der Panzertruppenschule dagegen ist sehr schön gedruckt.
Wer also diese Version bauen will muss in punkto Abziehbilder auf andere Anbieter zurückgreifen.
Dies gilt ebenso für diejenigen, die mit den im Bausatz enthaltenen Teilen eine Niederländische Version bauen möchten. Decals hierfür sind Fehlanzeige.
Der Bausatz ist gratfrei gegossen und die Oberflächendetails sind italeritypisch gut.
Das Modell ist für um die 15 Euro im Modellfachhandel erhältlich.
(Review von Lars Bielenberg)
  
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Fast 2 Jahre nach der ersten Ankündigung kommt nun endlich der Demag mit 5cm PAK38 unter der Nummer 6383 von Italeri heraus.
Ein Blick in die Schachtel bringt 5 dunkelgraue Spritzlinge zum Vorschein mit einer überschaubaren Anzahl an Teilen. Die Qualität ist Italeri typisch. Nicht schlecht, aber auch nichts aussergewöhnliches. Das Chassis liegt schon als großes Teil relativ komplett vor, die Kette besteht aus mehreren Teilstücken, die Bauanleitung ist übersichtlich und die Abziehbilder für 3 Versionen an der Ostfront ausgelegt.
Alles in allem kein schlechter Bausatz aber eben auch kein Superbausatz der mit tollen Details oder Extras aufwarten kann, sofern man das beim ersten Blick auf die Spritzlinge sagen kann. Wie es in puncto Passgenauigkeit und historische Korrektjeit aussieht wird ein späterer Baubericht klären. Für einen Preis knapp über 20 Euro gibts dann aber auch ein recht seltenes Modell.
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Einen Monat früher als geplant erschien nun das lang erwartete DUKW als Neuheit des italienischen Herstellers. Das DUKW war (oder besser ist) die amphibische Version des US-amerikanischen 2,5 to LKW "Jimmy" oder auch "Deuce and a Half" genannt. Das "Duck" von Italeri präsentiert sich nach dem Öffnen der Schachtel an drei sauber produzierten oliven Spritzlingen. Zusätzlich ist noch ein winziger "klarer" Spritzling für die Windschutzscheibe und die Scheinwerfergläser vorhanden, doch dazu später mehr. Das verwendete Plastikmaterial ist "weich" und nicht spröde und lässt sich gut verarbeiten. Die Qualität der Gravuren ist als gut zu bezeichnen, auch wenn sie an manchen Stellen durchaus etwas schärfer sein könnten. Ein Manko sind die aufgeprägten "Gitter" vor dem Schacht für die Luftzufuhr des Motors. Diese können aber leicht durch entsprechendes Gittermaterial bzw. durch die sicher bald erscheinenden Ätzteile ersetzt werden. Ein zweiter Kritikpunkt betrifft den schon erwähnten klaren Spritzling, welcher die Scheiben viel zu dick darstellt, was aber kein Drama ist, da diese ebenfalls leicht ersetzt werden können (Klarsichtmaterial von Blisterpackungen o.ä.). Letzter Kritikpunkt, welcher aber eigentlich keiner ist, sind die Öffnungen in den Verstärkungsrippen an den Seitenwänden. Obwohl diese an "heutigen" DUKW eigentlich die Regel sind, waren sie an den im Zweiten Weltkrieg eingesetzten Fahrzeugen nicht zu finden (jedenfalls nicht in meinem Referenzmaterial), so dass es sich vermutlich um eine Nachkriegsmodifikation handelt. Diese Öffnungen an Italeris Modell können aber leicht zugespachtelt werden, und es wird sicher nicht jeder ein "Weltkriegsmodell" darstellen wollen. Trotz dieser drei Kritikpunkte wird man mit einem wunderschönen Modell des wohl erfolgreichsten Amphibienfahrzeuges belohnt. Die Formen des Originals wurden von Graveuren fein ins Modell umgesetzt und auch viele kleine Details erfreuen den Modellbauer. Die Bauanleitung ist Italeri-typisch aufgebaut, also wirklich gut, und auch der Decal-Satz weiß zu überzeugen. Wem allerdings die drei Optionen zu wenig sind, der kann ja seine Referenzen zu Rate ziehen und verschiedene Versionen selbst "kreieren", z.B.: Bundeswehr, THW, Royal Marines, Frog Tours London, usw. (Review von Sven Schröder)
Das Modell wurde uns freundlicherweise von Kratz-Modellbau zur Verfügung gestellt und ist dort zum Preis von 19,95€ erhältlich.
KRATZ-MODELLBAU
Tel.: 02630/959057
Fax: 02630/959069
email: info@kratz-modellbau.de
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Italeri 6389 US Marines M4 Sherman
Der Sherman mit Tiefenwatausrüstung (Schnorchel) war speziell konzipiert für amphibische Operationen bei denen Gewässer bis zu einer Tiefe von ca. 1,50m ohne Hilfsmittel aus der Bewegung heraus forciert werden konnten. Das schließt die Anlandung mit Hilfe durch Landungsboote von See aus ein.
Der Bausatz kommt in einer optisch aufgepeppten Verpackung daher. Der Inhalt besteht aus 6 Spritzlingen von denen 2 neu sind. Spritzling D beinhaltet unter anderem die Motorraumabdeckung für die mögliche Variante "A". Spritzling E beinhaltet die Tiefenwatausrüstung und die seitliche Holzbeplankung der Wanne als Schutz gegen Haftminen. Es ist der Bau zweier Varianten möglich welche sich in der Motorisierung und damit der geänderten Moderraumabdeckung sowie des anderen Hecks unterscheiden. Bei angebauter Watausrüstung ist davon aber so gut wie nichts zu sehen. Die restlichen Spritzlinge sind Komponenten aus bekannten Italeri Sherman Bausätzen. Die einteiligen Vinylketten sind gut detailliert und lassen sich mit etwas Geschick recht realistisch platzieren. Der weniger Geübte sollte das beiliegende Gittermaterial nicht benutzen und sie statt dessen durch bestimmt bald erhältliche Ätzteile ersetzen. Die Decals erlauben die Darstellung zweier Fahrzeuge die auf dem Pazifischen Kriegsschauplatz im Jahre 1945 im Einsatz waren. Ein Modell das vom optischen Eindruck her etwas Außergewöhnliches ist. Empfehlung: Bauen und Spaß haben.
(Review von Thomas E. Hofmann)
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Italeri 6384 LVT-(A) 1 ALLIGATOR
Von einem als Rettungsfahrzeug für die Everglades in Florida konzipierten Fahrzeug Abstammend, war der LTV aus den amphibischen Unternehmungen der Alliierten nicht wegzudenken. Unter anderem die Version zur Feuerunterstützung der LTV-(A) 1.
Der Bausatz besteht aus 3 Spritzlingen von denen Einer vom Italeri 379 LTV-4 Water Buffalo
her bekannt ist. Die beiden Anderen umfassen, unter anderem, die neuen Teile für den ?Alligator?. Alle Teile sind sauber gespritzt und relativ gut detailliert. Sehr gut, dass die Luken auf dem Turm und dem Wannenoberteil wahlweise geöffnet dargestellt werden können. Das bietet doch dem Modellbauer zusätzliche Möglichkeiten zur Gestaltung des Modells. Die beiliegenden, 2teiligen Vinylketten, lassen sich gut verarbeiten und hinterlassen einen guten Eindruck am Modell. Die Decals lassen die Darstellung zweier Fahrzeuge im pazifischen Raum 1944/45 zu. Alles in allem ein Modell was schon auf Grund seiner Größe "Eindruck" macht. Der Preis meines Bausatzes lag knapp unter 37,- DM.
(Review von Thomas E. Hofmann)
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Ist er es, oder ist er es nicht ? Handelt es sich beim neuen Crusader Bausatz Nummer 385 um eine Neuauflage des alten Bekannten mit der Katalognummer 214 ? Oder ist es doch ein neues Modell ? Nun, die Frage ist schnell beantwortet: sowohl, als auch! Prinzipiell handelt es sich in der Tat um das rund 20 Jahre alte Modell, allerdings mit einem wichtigen Unterschied - Nr. 214 war das Modell eines Crusader Mk.III, nun liegt uns ein Crusader Mk. II vor. Die Spritzlinge für Unterwanne und Laufwerk, sowie die Kette wurden unverändert übernommen, lediglich der heutige Spritzling "C" weisst neue Teile auf, nämlich die leichtere Kanone und den seperaten MG Turm des Funkers - beides Merkmale der früheren Mk. II Varianten.
Wer jetzt aber den vermeindlich logischen Schluß alt = schlecht ziehen will, den muß ich enttäschen. Auch wenn man die meisten Teile aufgrund ihres Alters Siezen müsste, ihre Qualität ist auch heute noch sehr gut und kann sich locker mit den meisten modernen Konkurrenten messen! Allerdings gibt es auch einen herben Kritikpunkt. Der Crusader Mk.II soll laut Bauanleitung ein Fahrzeug in Afrikaausführung darstellen. Warum dann hat Italeri die ursprünglich beiliegenden Sandschürzen aus dem Bausatz entfernt ?!? Den Afrika Crusader gab es nur mit diesen Schürzen, so daß recht aufwendige Eigenbauten fällig werden. Wie gesagt - beim alten Bausatz Nr. 214 waren die Schürzen dabei! Auch lagen dem ursprünglichen Modell drei Figuren bei, diese sucht man heute ebenso vergebens. Schade.
Nichtsdestotrotz erhält man für ca. 35,- DM ein sehr ansehnliches Modell, das (bis auf die Schürzen) auch Anfängern Freude bereiten wird.
Zum Vergleich hier noch die Spritzlingsübersichten des alten und des neuen Italeri Crusaders:

Crusader Mk.III (214)
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Crusader Mk.II (385)
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Das Modell wurde uns zur Verfügung gestellt vom Fachmagazin

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